Radio FSN nun endlich im Netz!

Posted in Neuigkeiten by Admin on 14. Mai 2010 No Comments yet

Endlich ist es geschafft! Der nationale Radiosender Radio FSN ist im Netz verfügbar! Neben der Wahl aus 5 verschiedenen Musikrichtungen kann man sich  direkt bei der angeschlossenen Weltnetzgemeinschaft registrieren und viele Gleichgesinnte kennen lernen.

Schaut mal rein unter www.radio-fsn.de

24.07.2010: Kundgebung in Forchheim

Posted in Aktionsberichte by Admin on 25. Juli 2010 1 Kommentar

„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.

Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim.

Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses Systems ein Zeichen setzen wollten.

Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden Annafest.

Dort angekommen wurde dem Anmelder vom Einsatzleiter mitgeteilt, dass man unserer Versammlung die angemeldete und vorab genehmigte  Lautsprecheranlage verwehren würde, „da man uns schließlich auch ohne Mikrofon bestens verstehen könne“.
Umstellt von Polizeibussen, neben einer vielbefahrenen Straße und in unmittelbarer Nähe zu – wenn auch nur einigen wenigen- lärmenden Linksextremisten schlichtweg eine Farce.

So ging der Anmelder Steven Pfahl auf diesen Trick der Polizeiführung auch von vornherein nicht ein, sondern erklärte, als er die Veranstaltung eröffnete, dass die Kundgebung schließlich für 5 Stunden angemeldet sei und wir nun eben auch 5 Stunden hierbleiben und auf dem angrenzenden Annafest Flugzettel verteilen werden, da die Polizeiführung offenbar nicht daran interessiert sei, die Kundgebung schnell über die Bühne zu bringen.
So wurde auf dem Kundgebungsgelände mit Fahnen und Transparenten Aufstellung genommen, während sich gleichzeitig über 10 Kameraden mit Flugzetteln eindeckten und sich unter die Bürger mischten, um ihnen den Grund unseres Daseins zu erklären.

Der Zuspruch aus der Forchheimer Bevölkerung war enorm hoch. So liefen immer wieder Bürger direkt an der Kundgebung vorbei und äußerten sich sehr positiv über den Inhalt der verteilten Flugblätter.

Durch Sprechchöre übertönte man auch sehr schnell das hohle Geblöke des letzten Aufgebots dieses Systems: Einige verwirrte, überwiegend minderjährige Subjekte, die mit politischen „Inhalten“ wie „Kommunismus ist sexy“ versuchten, bei den Bürgern zu punkten, was ihnen verständlicher Weise gänzlich misslang.

Jedoch wurden einige Kameraden darauf aufmerksam, dass sich auf eben jenem Transparent neben dem inhaltsleeren Geschwätz auch eine Darstellung einer linksextremistischen Person, die auf einen am Boden liegenden Mann eintritt, befand. Der Oberkörper des Opfers wurde nur dummerweise von einem überdimensionalen Keltenkreuz geziert, welches in Bayern den Tatbestand  des „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ erfüllt.

Sogleich wurde die Polizeiführung auf diesen Straftatbestand mit der Bemerkung aufmerksam gemacht, ob der § 86a wohl nur als Waffe der politischen Verfolgung gegen nationale Deutsche eingesetzt werden würde.
Nach dem Androhen einer Dienstaufsichtsbeschwerde konnten sich diese nach der anfänglichen Verweigerung dann doch noch dazu entschließen, dieser -eigentlich nur für Nationalisten erfundenen „Straftat“- nachzugehen. So wurde dem Häuflein Linksextremisten dann auch noch ihr Transparent beschlagnahmt, während dieselben nun wohl mit einer mehr als kostenspieligen Verurteilung rechnen dürfen und so auch einmal den Wind zu spüren bekommen, der uns Nationalisten in diesem System tagtäglich entgegen weht.
Um zu verhindern, dass die Anzeige im Sande verläuft, machten auch wir Beweisaufnahmen für eine zusätzliche Anzeige.

So langsam sah man der Polizeiführung nun an, dass sie sich den Tag doch gänzlich anders vorgestellt hat und sichtlich genervt darüber war, dass wir noch immer auf unser Recht der Meinungsäußerung bestünden

So entschied sie sich – nachdem wir zu diesem Zeitpunkt bereits knapp 4 Stunden über 1000 Flugzettel an Besucher des Annafestes verteilen konnten und jeder Passant der Innenstadt mitbekam, dass wir da sind – dann doch dafür, aufzugeben und der Benutzung unserer Lautsprecheranlage zuzustimmen.

So konnten wir endlich mit dem eigentlichen Teil der Kundgebung beginnen, woraufhin der Versammlungsleiter nun als ersten Redner des Tages Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg begrüßen konnte.

Dieser zeigte in seiner Rede auf, wie kaputt dieses System ist und machte den zuhörenden Passanten klar, dass es in dieser BRD keine besseren Zeiten mehr geben wird und nun jeder einzelne Deutsche gefragt ist, ob er weiterhin schweigend dieses Unrecht mittragen will oder sich ebenso wie wir für den Freiheitskampf des deutschen Volkes einsetzen wird.
Auch die anwesenden Polizeibeamten sprach er direkt an, als er darauf einging, wer wirklich die Feinde unseres Landes sind und das dies jeder Polizeibeamte insgeheim ganz genau weiß und man als Deutscher meinen könnte, dass diese -statt für die Sicherheit unseres Volkes zu sorgen, wie es ihre Pflicht wäre – sich lieber als Schutztruppe der herrschenden Klasse missbrauchen lassen, um deren Machterhalt gegen den Willen des deutschen Volkes zu sichern.

Als nächster Redner konnte ein weiterer, noch junger Aktivist der Freien Nationalisten Nürnberg angekündigt werden.


Dieser konnte die Zuhörer überzeugen, indem er auf die Zustände in Nürnberg und anderen deutschen Großstädten einging und die Fakten offen legte.
So erzählte er beispielsweise, dass inzwischen 66 % aller unter 5 jährigen Kinder in Nürnberg bereits Ausländer seien und erklärte, was dies für die deutschen Kinder in Nürnberg bedeutet und vor allem, was diese Entwicklung für den Erhalt unseres Volkes bedeutet.
Anhand diverser Beispiele berichtete er auch, was man in Nürnberg mittlerweile tagtäglich erleben kann und wie einem dies als nationaler Deutscher nur noch im Herzen weh tun kann.

Nach seiner inhaltsstarken Rede konnte der Versammlungsleiter als nächste Rednerin die Kameradin Vanessa Becker von den Freien Nationalisten München begrüßen.

Diese griff in ihrer Rede mit deutlichen Worten den Abbau des deutschen Sozialstaates durch die Bundesregierung an und erklärte, dass nur ein Nationalstaat und ein Europa der Vaterländer den Niedergang Europas stoppen kann.

Nach ihrer Rede ergriff abschließend der Anmelder Steven Pfahl das Wort und ließ den Tag und die Kundgebung noch einmal Revue passieren. Vor allen Dingen griff er mit deutlichen Worten die Forchheimer Polizeiführung und ihre Hinhaltetaktik an, mit der diese uns ganz offensichtlich zum Aufgeben zwingen wollte.

Er machte klar, dass sie damit jedoch das genaue Gegenteil erreicht hat. Statt den angemeldeten 15 Personen erschienen trotz Regens mehr als doppelt so viele Teilnehmer. Statt das wir die Kundgebung von Anfang an planmäßig hätten durchführen können und so nach etwa 1 Stunde wieder weg gewesen wären, waren wir so nun praktisch den gesamten Tag mitten in der Innenstadt vertreten. Die Polizei konnte trotz mehrfacher Versuche die großflächige Flugblattverteilung nicht be- und schon gar nicht verhindern. Tausende Bürger konnten daher dank dem guten Platz und dem angrenzenden Annafest erreicht werden und das Gutmenschenaufgebot des Tages war mehr als nur kläglich.
Mit diesen Ausführungen stellte er noch einmal fest, dass die Kundgebung ein voller Erfolg war und sicherlich schon bald wiederholt wird.

Nach seiner Rede beendete er die Kundgebung offiziell, worauf hin wir unsere Transparente und Fahnen wieder einrollten, den Platz räumten und uns wieder geschlossen auf den Heimweg machten.

23.07.2010: Schulung in Nürnberg

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 24. Juli 2010 No Comments yet

Am Freitag Abend trafen wir uns zur monatlichen Schulung, die diesmal das Thema “Entwicklung des Völkischen Sozialismus” als Inhalt hatte.

Der Kamerad der Freien Nationalisten Bad Neustadt erklärte  in seinem ausführlichen Vortrag, dass völkischer Sozialismus nicht etwa irgendeine beliebige Staatsform, sondern eine Verkörperung des deutschen Volksgeistes ist, der in ähnlicher Form schon seit jeher vom germanischen Wesen angestrebt wurde.

Anhand diverser historischer Beispiele zeigte er auf, dass sich bereits im Germanentum erste Grundprinzipien des völkischen Sozialismus entwickelten, die im Lauf der Geschichte immer weiter ausgebaut und perfektioniert wurden und uns bereits vor Jahrhunderten soziale Errungenschaften einbrachten, von denen beispielsweise die USA noch heute weit entfernt sind.

Außerdem erklärte er den Zuhörern, dass all diese Errungenschaften von der BRD nach und nach abgeschafft werden und unser Volk dadurch immer weiter in der Geschichte zurück geworfen wird.

Alles gute kam von oben…

Posted in Aktionsberichte by Admin on 15. Juli 2010 No Comments yet

Am Dienstag Nachmittag staunte man beim Einkaufen im Mercado-Center am Nordostbahnhof nicht schlecht, als auf einmal mehrere Hundert Flugzettel zur frankenweiten Sozialstaatkampagne in die Halle des Mercados segelten.

Noch ehe sich der herbeigerufene Sicherheitsdienst recht planlos und vor allem erfolglos ans Werk machte, um die Missetäter ausfindig zu machen, konnte man bereits zahlreiche Volksgenossen sehen, die sich nach den Flugzetteln bückten.

Einige nutzten sogar die Chance, sich vom Einkaufen ein paar Minuten zu erholen und ließen sich auf einer der vielen Sitzgelegenheiten nieder, um den Inhalt des Flugblattes zu studieren.

Flugzettelverteilung in Nürnberg-Katzwang

Posted in Aktionsberichte by Admin on 9. Juli 2010 No Comments yet

Auch in Katzwang beteiligten sich heute einige nationale Aktivisten an der laufenden Sozialstaatkampagne.

Etwa 1000 Flugblätter konnten so in wenigen Stunden an die Katzwanger Bürger verteilt werden.

So entwickelten sich neben der Flugblattverteilung auch noch interessante Gespräche mit mehreren Anwohnern, die sich allesamt sehr positiv über diese Aktion zeigten und ihrem Unmut über diese Regierung freien Lauf ließen.

Flugzettelregen in Nürnberg-Langwasser!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 5. Juli 2010 No Comments yet

Erneut wurde im Nürnberger Stadtteil Langwasser ein wahrer Flugzettelregen gesichtet.

Diesmal flogen vor dem Mediamarkt in Langwasser-Mitte mehrere Hundert Flugzettel der aktuellen Sozialstaat-Kampagne auf die Passanten nieder.

Von den Gästen einer nahegelegenen Bäckerei sollen auch sogleich einige Flugblätter aufgehoben worden sein, die als Lesematerial bei Kaffee und Kuchen verwendet wurden.

27.06.2010: Deutscher Fußballfan von Ausländer in Alzey abgestochen!

Posted in Neuigkeiten by Admin on 28. Juni 2010 No Comments yet

Am heutigen Sonntag führten Aktivisten aus Alzey in Rheinhessen eine Flugblattaktion durch, um auf den Gewaltakt gegen einen deutschen Fußballfan aufmerksam zu machen.

Der junge Fußballfan Marc stand mit anderen Besuchern der Gaststätte “Zur Gretel” gerade auf der Straße und feierte den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, als eine Gruppe von jungen Türken auftauchte. Es fielen Parolen wie “Scheiß Deutschland!”, worauf Marc unbeeindruckt konterte, daß die Türkei ja bei dieser Weltmeisterschaft nicht einmal dabei sei. Das nahm ein junger Mann aus der Gruppe der Ausländer zum Anlass, ohne zu zögern ein Messer zu ziehen, womit er dem Opfer eine Schnittverletzung unter dem Auge zufügte und ihm anschließend das Messer in den Bauch rammte. Die Ausländergang flüchtete, allerdings konnte der Täter gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden.
Obgleich der Polizei und der Staatsanwaltschaft die Vorstrafen des Täters bekannt sind – er wurde vor kurzem wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen – befindet er sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen.

Dieser Vorfall vom 23. Juni 2010 ist kein Einzelfall! Diese Gewalttat hätte wohl nicht stattfinden können, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.
Marc ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre.

Überall in der BRD gibt es Regionen, in denen ein gefährliches Gemisch von
Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht.
Marc ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Beispiel an dem sich die häßliche Fratze der von Politikern umjubelten »multikulturellen Gesellschaft« deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!
Marc wurde ein Opfer von Ausländergewalt, weil er stolz auf sein Land und die deutsche Nationalmannschaft war.
Für uns ist der Überfall an Marc erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!

Deutschland ist mit knapp zehn Millionen hier lebenden Ausländern nicht mehr konsensfähig. Die Utopie von der »multikulturellen Gesellschaft« erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen über proportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik!

Wir fordern:
• Die konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer ohne Rücksicht auf Alter und Hintergrund der Straftat.
• Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.
• Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und daher näher am Bürger sein. Die Polizei muß wieder auf der Straße präsent sein.
• Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden
• Erklärt endlich die Utopie von einer »multikulturellen Gesellschaft« als gescheitert.

Quelle: Infoportal Rhein-Neckar-Main

Frankenweite Flugblattkampagne heute auch in Nürnberg-Langwasser!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 26. Juni 2010 No Comments yet

In den weitläufigen Wohngebieten des sozialen Brennpunktes konnten heute durch die fleißige Arbeit mehrerer Aktivisten viele Haushalte in wenigen Stunden mit Flugblättern zur aktuellen Kampagne eingedeckt werden.

Auf dem Nachhauseweg sahen wir, dass auch noch diverse Zigarettenautomaten von Unbekannten mit selbigen Flugblättern verschönert wurden.

Wie wir hörten, sollen auch am selben Tag noch mehrere Hundert Flugblätter vom bekannten Frankencenter in Langwasser geflogen sein.

Die gerade einkaufenden Passanten waren angeblich sehr verwundert über den Flugzettelregen, der vom Parkhausdach herunter fiel und hoben die Flugblätter auch sogleich interessiert auf.

18.06.:Schulungsvortrag der Freien Nationalisten Nürnberg

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 19. Juni 2010 No Comments yet

Am Freitag, den 18.06. fand in Nürnberg ein Schulungsvortrag zum Thema „Umgang mit Polizei und Verfassungsschutz“ statt.

Der freie Nationalist Sebastian Angermüller erläuterte uns im ersten Teil des Vortrages ausführlich die verschiedenen Repressionsmöglichkeiten dieses Systems und wie wir uns dagegen erfolgreich zur Wehr setzen können.
Ferner erklärte er, mit welchen psychologischen Mitteln Ermittlungsbeamte vorgehen, um Widerständler von ihrem Recht auf Aussageverweigerung abzubringen.
Dies war gerade für die jüngeren der anwesenden Aktivisten interessant und überaus wichtig, da diese oftmals noch gar nicht durchschauen können, mit welchen perfiden Tricks die Behörden arbeiten.
Neben dem Ablauf von Hausdurchsuchungen, Festnahmen und den ganz alltäglichen Repressalien, mit denen jeder Nationalist zwangsläufig konfrontiert wird, ging er deshalb hauptsächlich auf die verschiedenen Vernehmungstechniken ein und erklärte, wie man diese durchschauen und somit an sich abprallen lassen kann.
Besonders betonte er in seinen Ausführungen die wichtigste aller Regeln eines jeden politischen Aktivisten:

„Immer die Aussage verweigern!“

Im zweiten Teil des Vortrages ging er speziell auf die Machenschaften des Verfassungsschutzes ein und erläuterte nach einer kurzen Einführung, bei der der Unterschied zwischen Verfassungsschutz und Staatsschutz erklärt wurde, mit welchen Methoden die Geheimdienstbehörde unsere Reihen infiltrieren und immer wieder politische Aktivisten ganz gezielt zu Straftaten anstiften will.

Neben einer Auflistung von Personen innerhalb des Nationalen Widerstandes, die der Verfassungsschutz  in der Vergangenheit als Verräter anwerben konnte, wurden auch diverse Beispiele aufgeführt, hinter welchen bekannten Straftaten, die oftmals von den Medien bis heute als Taten der Nationalen Opposition verkauft werden, in Wahrheit V-Männer steckten.

Diese, von staatlich bezahlten Provokateuren verübten Straftaten, wurden anschließend genutzt, um ganz gezielt gegen oppositionelle Gruppen und Organisationen vorzugehen und diese dadurch oftmals verbieten zu können.

So kam er mit der abschließenden Ausführung, mit welchen einfachen Methoden wir unsere Reihen sauber halten und vor der Infiltrierung schützen können, zum Ende.

Anschließend entstand in kameradschaftlicher Runde noch bis in die Nacht hinein eine lebhafte Diskussion über den Vortrag.

WICHTIG – BITTE BEACHTEN!!!

Posted in Neuigkeiten by Admin on 18. Juni 2010 No Comments yet

Soeben ereilte uns mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung die Nachricht von Dirk Zimmermann, dass sein Prozeßtermin für Montag, den 21. Juni 2010 abgesagt wurde!

Neuer Termin vermutlich erst im September!

Bitte weiterleiten!

Dirk Zimmermann – Die Zweite!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 13. Juni 2010 2 Kommentare

Heute Nachmittag durften wir zum zweiten Mal Dirk Zimmermann bei uns in Nürnberg zu einem Vortrag begrüßen.

Letztes Jahr berichtete er uns ausführlich über die Hintergründe seiner Selbstanzeige und über die Konsequenzen, die sich hieraus für ihn ergeben haben.

Seitdem ist 1 Jahr vergangen und Dirk Zimmermann wurde in der Hauptverhandlung als nicht vorbestrafter Ehemann und Familienvater wegen dem Versenden eines Buches zu 9 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt!

Nun steht die Berufungsverhandlung direkt vor der Tür, denn in 8 Tagen wird in Heilbronn erneut über sein „Meinungsverbrechen“ verhandelt werden.

Deshalb ging er heute nicht nur auf die Hintergründe seiner Selbstanzeige, sondern besonders auf die skandalöse Hauptverhandlung ein. Er berichtetete den bei der Verhandlung nicht anwesenden Kameraden über den Ablauf des Prozesses, was trotz des ernsten Themas des Öfteren für Heiterkeit unter den Zuhörern sorgte.

Neben dem Bericht über seine Hauptverhandlung erzählte er uns auch, was er sich von der kommenden Berufungsverhandlung erhofft.

Daher möchten wir noch einmal auf die kommende Verhandlung in Heilbronn hinweisen und alle volkstreuen Deutschen dazu aufrufen, Dirk Zimmermann bei seiner Verhandlung zu unterstützen!

Verhandlungsbeginn ist am Montag, den 21. Juni, um 9 Uhr im Landgericht Heilbronn!

Gesittetes Auftreten und ordentliches Erscheinungsbild sollten selbstverständlich sein.

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