„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.
Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim.
Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses Systems ein Zeichen setzen wollten.
Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden Annafest.

Dort angekommen wurde dem Anmelder vom Einsatzleiter mitgeteilt, dass man unserer Versammlung die angemeldete und vorab genehmigte Lautsprecheranlage verwehren würde, „da man uns schließlich auch ohne Mikrofon bestens verstehen könne“.
Umstellt von Polizeibussen, neben einer vielbefahrenen Straße und in unmittelbarer Nähe zu – wenn auch nur einigen wenigen- lärmenden Linksextremisten schlichtweg eine Farce.

So ging der Anmelder Steven Pfahl auf diesen Trick der Polizeiführung auch von vornherein nicht ein, sondern erklärte, als er die Veranstaltung eröffnete, dass die Kundgebung schließlich für 5 Stunden angemeldet sei und wir nun eben auch 5 Stunden hierbleiben und auf dem angrenzenden Annafest Flugzettel verteilen werden, da die Polizeiführung offenbar nicht daran interessiert sei, die Kundgebung schnell über die Bühne zu bringen.
So wurde auf dem Kundgebungsgelände mit Fahnen und Transparenten Aufstellung genommen, während sich gleichzeitig über 10 Kameraden mit Flugzetteln eindeckten und sich unter die Bürger mischten, um ihnen den Grund unseres Daseins zu erklären.

Der Zuspruch aus der Forchheimer Bevölkerung war enorm hoch. So liefen immer wieder Bürger direkt an der Kundgebung vorbei und äußerten sich sehr positiv über den Inhalt der verteilten Flugblätter.

Durch Sprechchöre übertönte man auch sehr schnell das hohle Geblöke des letzten Aufgebots dieses Systems: Einige verwirrte, überwiegend minderjährige Subjekte, die mit politischen „Inhalten“ wie „Kommunismus ist sexy“ versuchten, bei den Bürgern zu punkten, was ihnen verständlicher Weise gänzlich misslang.
Jedoch wurden einige Kameraden darauf aufmerksam, dass sich auf eben jenem Transparent neben dem inhaltsleeren Geschwätz auch eine Darstellung einer linksextremistischen Person, die auf einen am Boden liegenden Mann eintritt, befand. Der Oberkörper des Opfers wurde nur dummerweise von einem überdimensionalen Keltenkreuz geziert, welches in Bayern den Tatbestand des „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ erfüllt.
Sogleich wurde die Polizeiführung auf diesen Straftatbestand mit der Bemerkung aufmerksam gemacht, ob der § 86a wohl nur als Waffe der politischen Verfolgung gegen nationale Deutsche eingesetzt werden würde.
Nach dem Androhen einer Dienstaufsichtsbeschwerde konnten sich diese nach der anfänglichen Verweigerung dann doch noch dazu entschließen, dieser -eigentlich nur für Nationalisten erfundenen „Straftat“- nachzugehen. So wurde dem Häuflein Linksextremisten dann auch noch ihr Transparent beschlagnahmt, während dieselben nun wohl mit einer mehr als kostenspieligen Verurteilung rechnen dürfen und so auch einmal den Wind zu spüren bekommen, der uns Nationalisten in diesem System tagtäglich entgegen weht.
Um zu verhindern, dass die Anzeige im Sande verläuft, machten auch wir Beweisaufnahmen für eine zusätzliche Anzeige.
So langsam sah man der Polizeiführung nun an, dass sie sich den Tag doch gänzlich anders vorgestellt hat und sichtlich genervt darüber war, dass wir noch immer auf unser Recht der Meinungsäußerung bestünden
So entschied sie sich – nachdem wir zu diesem Zeitpunkt bereits knapp 4 Stunden über 1000 Flugzettel an Besucher des Annafestes verteilen konnten und jeder Passant der Innenstadt mitbekam, dass wir da sind – dann doch dafür, aufzugeben und der Benutzung unserer Lautsprecheranlage zuzustimmen.
So konnten wir endlich mit dem eigentlichen Teil der Kundgebung beginnen, woraufhin der Versammlungsleiter nun als ersten Redner des Tages Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg begrüßen konnte.

Dieser zeigte in seiner Rede auf, wie kaputt dieses System ist und machte den zuhörenden Passanten klar, dass es in dieser BRD keine besseren Zeiten mehr geben wird und nun jeder einzelne Deutsche gefragt ist, ob er weiterhin schweigend dieses Unrecht mittragen will oder sich ebenso wie wir für den Freiheitskampf des deutschen Volkes einsetzen wird.
Auch die anwesenden Polizeibeamten sprach er direkt an, als er darauf einging, wer wirklich die Feinde unseres Landes sind und das dies jeder Polizeibeamte insgeheim ganz genau weiß und man als Deutscher meinen könnte, dass diese -statt für die Sicherheit unseres Volkes zu sorgen, wie es ihre Pflicht wäre – sich lieber als Schutztruppe der herrschenden Klasse missbrauchen lassen, um deren Machterhalt gegen den Willen des deutschen Volkes zu sichern.
Als nächster Redner konnte ein weiterer, noch junger Aktivist der Freien Nationalisten Nürnberg angekündigt werden.

Dieser konnte die Zuhörer überzeugen, indem er auf die Zustände in Nürnberg und anderen deutschen Großstädten einging und die Fakten offen legte.
So erzählte er beispielsweise, dass inzwischen 66 % aller unter 5 jährigen Kinder in Nürnberg bereits Ausländer seien und erklärte, was dies für die deutschen Kinder in Nürnberg bedeutet und vor allem, was diese Entwicklung für den Erhalt unseres Volkes bedeutet.
Anhand diverser Beispiele berichtete er auch, was man in Nürnberg mittlerweile tagtäglich erleben kann und wie einem dies als nationaler Deutscher nur noch im Herzen weh tun kann.
Nach seiner inhaltsstarken Rede konnte der Versammlungsleiter als nächste Rednerin die Kameradin Vanessa Becker von den Freien Nationalisten München begrüßen.

Diese griff in ihrer Rede mit deutlichen Worten den Abbau des deutschen Sozialstaates durch die Bundesregierung an und erklärte, dass nur ein Nationalstaat und ein Europa der Vaterländer den Niedergang Europas stoppen kann.
Nach ihrer Rede ergriff abschließend der Anmelder Steven Pfahl das Wort und ließ den Tag und die Kundgebung noch einmal Revue passieren. Vor allen Dingen griff er mit deutlichen Worten die Forchheimer Polizeiführung und ihre Hinhaltetaktik an, mit der diese uns ganz offensichtlich zum Aufgeben zwingen wollte.

Er machte klar, dass sie damit jedoch das genaue Gegenteil erreicht hat. Statt den angemeldeten 15 Personen erschienen trotz Regens mehr als doppelt so viele Teilnehmer. Statt das wir die Kundgebung von Anfang an planmäßig hätten durchführen können und so nach etwa 1 Stunde wieder weg gewesen wären, waren wir so nun praktisch den gesamten Tag mitten in der Innenstadt vertreten. Die Polizei konnte trotz mehrfacher Versuche die großflächige Flugblattverteilung nicht be- und schon gar nicht verhindern. Tausende Bürger konnten daher dank dem guten Platz und dem angrenzenden Annafest erreicht werden und das Gutmenschenaufgebot des Tages war mehr als nur kläglich.
Mit diesen Ausführungen stellte er noch einmal fest, dass die Kundgebung ein voller Erfolg war und sicherlich schon bald wiederholt wird.
Nach seiner Rede beendete er die Kundgebung offiziell, worauf hin wir unsere Transparente und Fahnen wieder einrollten, den Platz räumten und uns wieder geschlossen auf den Heimweg machten.
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