1. Sommerfest der “Schwanenkinder” vom 31. Juli 2010

Posted in Allgemein by Admin on 5. August 2010 No Comments yet

Nach wochenlanger Vorbereitung, diverser Absprachen und vielen Besorgungen war es nun endlich soweit: Das 1. Sommerfest des Schwanenkinder-Verbandes ging am Samstag den 31. Juli 2010 über die Bühne und war bei den anwesenden Kindern und deren Eltern ein voller Erfolg. Hier ein kleiner Bericht zum Sommerfest und deren Ablauf:

Samstag ging es los, die ersten Helfer waren schon sehr früh morgens wach und voller Tatendrang. Man hat also zusammen die letzten arbeiten erledigt und alle Vorbereitungen für das Fest am Nachmittag getroffen. Es gab zwar noch viel zu tun, doch durch die Mitarbeit aller Helfer war dies für uns alle eine Kleinigkeit somit konnte man alles in Ruhe planen und absprechen.

Punkt 15 Uhr kamen die ersten Besucher mit Kindern und man konnte beginnen mit verschiedenen Spielen. Zur Auswahl standen neben Dosenwerfen, auch “Das verrückte Labyrinth” oder “Vier gewinnt”. Auch Armbrust- oder Bogenschiessen waren bei den jungen Besuchern sehr beliebt und die wurden auch rege genutzt.
Neben den verschiedenen Spielen standen auch ein Schmink- und ein Basteltisch zur Verfügung. Am Schminktisch konnte man sich seine Haut mit Verzierungen verschönern und dies wurde nicht nur von der jungen Garde genutzt sondern auch die älteren Besucher liessen sich fleissig bemalen.
Neben dem Schminktisch war auch der Basteltisch sehr beliebt, an dem sich die jungen Ritter mit selbstgebastelten Schildern ausstatten und diese bemalen konnten. Auch dieser Tisch war stets besetzt, es wurde viel gebastelt und gemalt. Mit den gebastelten Schildern und günstig zu erwerbenden Schwerter wurden dann einige spannende Schwertkämpfe ausgetragen.

Paralell zu den Spielen hat es auch einen kleinen Trödelmarkt gegeben, an dem man sich sehr günstig mit allem möglichen Eindecken konnte. Es gab überwiegend Kleider die man erwerben konnte, jedoch wurden auch Bücher, Filme, Stofftiere, Spielzeuge und allerlei andere kleine Sachen angeboten.

Da man sich seit 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen eindecken konnten, wurde dann gegen 17 Uhr der Grill eingefeuert und man setzte sich mit Bratwurst oder Steak, dazu verschiedene Salate mit Brot, an die Tische  und verzehrte Gemeinsam das gegrillte.

Gegen 19 Uhr haben sich dann die ersten auf den Heimweg gemacht. Man setzte sich in kleiner Runde nochmals beisammen, liess den Abend gemütlich ausklingen und lauschte den Gitarrenklängen der verschiedenen Gitarristen die Ihr Talent zum besten gaben.

Zusammenfassend kann man sagen dass das Ziel dieses Festes erreicht wurde. Die Kindern hatten sehr viel Spass an dem Nachmittag und man konnte als Besucher oder Helfer einige neue und intressante Kontakte knüpfen.
Wir hoffen das alle Besucher sich an dem Nachmittag etwas amüsiert haben und das sich beim nächsten Mal noch mehr Intressierte und Freunde finden lassen um wieder gemeinsam einen schönen Tag zu erleben.

Allen Helfern, Organisatoren, Besuchern und Kindern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und bis zum nächsten Mal…

Quelle: Schwanenkinder

24.04.2010: Vortragsveranstaltung mit Abdallah Melaouhi in Südthüringen!

Posted in Allgemein by Admin on 25. April 2010 No Comments yet

Am Sonnabend, den 24.04.2010 trafen wir uns mit den Kameraden der „Freien Nationalisten Weißenburg“ und den „Nationalen Sozialisten Mainfranken“ und machten uns gemeinsam auf den Weg nach Südthüringen zu einem Vortrag von Abdallah Melaouhi, dem letzten Krankenpfleger und Freund von Rudolf Hess.

Da sich die Herrschenden offenbar schon im Vorfeld vor den Worten des mutigen Tunesiers fürchteten, wurde von Seiten der Staatsmacht und des Bürgermeisters von Hildburghausen auf die Besitzer der Örtlichkeit dermaßen großer Druck ausgeübt, dass diese kurzfristig die Räumlichkeit absagen mussten.

So musste von den Veranstaltern kurzerhand eine Ausweichmöglichkeit gefunden werden, zu der wir weiter geleitet wurden. Dort angekommen wurden wir von der Staatsmacht erneut längere Zeit für PKW- und Personenkontrollen aufgehalten.

Nachdem wir endlich am Veranstaltungsgelände ankamen, konnten wir schon einige bekannte Kameraden begrüßen, woraufhin der Liedermacher „Fylgien“ vor den etwa 100 eingetroffenen Zuhörern mit zwei Liedern über Rudolf Hess den offiziellen Teil des Abends einleitete.

Anschließend ergriff Herr Melaouhi das Wort, der sehr ergreifend die letzten Lebensjahre von Rudolf Hess und seine persönlichen Erlebnisse mit ihm erzählte. Zum Ende hin kam er auch auf die Ereignisse des 17.8.1987 zu sprechen, bei denen Rudolf Hess mit 93 Jahren feige seinem Leben beraubt wurde.

Nachdem er seinen Vortrag beendete, konnten noch einige Fragen gestellt werden, die er gerne beantwortete. Außerdem konnte man sich sein dort zu erwerbendes Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen!“direkt von ihm signieren lassen.

Nach einer Pause spielte noch der Liedermacher „Fylgien“ bis in die Nacht hinein, wobei wir den Abend bei Speiß und Trank in kameradschaftlicher Runde ausklingen ließen.

Weitere Informationen von Abdallah Melaouhi gibt es auf seiner Weltnetzpräsenz unter: www.melaouhi.com

02.04.2010: Strategietreffen freier Nationalisten in Nürnberg!

Posted in Allgemein by Admin on 6. April 2010 No Comments yet

Am Karfreitag trafen sich in den Mittagsstunden ausgewählte Vertreter freier Nationalistengruppen aus Franken und Bayern in einer Lokalität in Nürnberg. Ziel war, gemeinsame Termine abzusprechen, einen Überblick über die politische Arbeit der jeweiligen Regionen zu vermitteln, Missstände aufzuzeigen und Verbesserungsvorschläge auszuarbeiten, sowie sich allgemein auf künftige Strategien des Nationalen Widerstandes in Süddeutschland zu einigen.

Von den Freien Nationalisten Nürnberg ergriff Sebastian Angermüller das Wort, der die angereisten Kameraden in Nürnberg begrüßte und recht ausführlich die politische Situation in Nürnberg und Umland erläuterte. Mit deutlichen Worten, aber teilweise auch erheiternd zeigte er auf, mit welchen Schwierigkeiten wir als nationale Aktivisten täglich in Nürnberg zu kämpfen haben und wie sich die politische Situation vor Ort darstellt. Nachdem Kamerad Angermüller anschließend anhand von einigen Beispielen Mittel und Wege des politischen Kampfes aufzeigte und noch einige anstehende Termine ansprach, entwickelte sich eine breite Diskussion über das soeben vorgetragene, bei der sich die anwesenden Aktivisten untereinander mit verschiedenen Ansichten und Lösungsansätzen für noch bestehende Probleme austauschten.

Anschließend sprach Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München, der uns die Lage in Bayern und vor allem München aufzeigte, was sich teilweise sehr amüsant darstellte.
Neben der allgemeinen Lage in München sprach er auch das in unseren Reihen für breite Empörung gesorgte „Positionspapier“ der bayrischen NPD an, was eine ausführliche Diskussion über den Weg der Bayern-NPD auslöste.

Als nächstes stellte Jens Rüttiger von den Nationalen Sozialisten Mainfranken seine Gruppe und ihre bisherigen Betätigungen vor, um  kurz darauf die Situation im Gebiet Mainfranken aufzuzeigen. Dadurch wurde deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass durch diese Aktivisten aus dem großen, jedoch seit langer Zeit aus politischer Sicht mehr oder minder totem Gebiet, anderen Kameraden vor Ort eine Alternative zu den allwöchentlichen Saufveranstaltungen geboten wird.

Nach einigen abschließenden Fragen der Kameraden aus Bayern, die sich bis dahin noch kein Bild von den Zuständen in Unterfranken machen konnten, stellte ein Vertreter der Freien Nationalisten Weißenburg seine Gruppe und die Lage in der Weißenburger Region vor. Neben seinen Ausführungen über die Schwierigkeiten in der Vergangenheit zeigte er jedoch auch die Anlass zu Hoffnung gebende gegenwärtige Lage nicht nur in Weißenburg, sondern auch in gesamt Franken auf, wo sich nun bereits ein breiter Zusammenschluss aus Gruppen von Mainfranken, über Fürth, Nürnberg, Schwabach bis hin zu Weißenburg ergeben hat.

Als letzter Gruppenvertreter ergriff nun noch ein Kamerad der Kameradschaft Miesbach das Wort und stellte uns seine noch recht junge, aber bereits sehr aktive Gruppe vor. So konnten wir zum Beispiel von der kürzlich stattfindenden Mahnwache in Miesbach gegen eine Veranstaltung unseres „Freundes“ Tobias-Raphael Bezler erfahren, die bereits ein erfolgversprechender Anfang für Miesbach war.

So ging die Veranstaltung auch langsam zu Ende, woraufhin wir noch bis in die Nacht zusammen saßen und noch viele interessante Gespräche und Diskussionen führen konnten.

Erfolgreicher Liederabend mit „Rebell“ in Weißenburg!

Posted in Allgemein by Admin on 17. März 2010 No Comments yet

Am Samstag, den 13.03.2010 wurde von unseren Kameraden der Freien Nationalisten Weißenburg ein Liederabend mit dem bekannten Liedermacher „Rebell“ veranstaltet. Selbstverständlich folgten wir zahlreich der Einladung der Weißenburger Kameraden und machten uns in den frühen Abendstunden mit PKW´s und dem Zug auf den Weg.
Um kurz nach 18 Uhr in Weißenburg angekommen, mussten wir feststellen, dass dort offenbar der Ausnahmezustand ausgebrochen sein musste, da der gesamte Bahnhof weiträumig mit Polizeieinheiten abgesperrt war. Sofort wurde man von diesen in Empfang genommen und gründlichst durchsucht. Nach und nach trafen auch immer mehr befreundete Kameraden aus Franken und Bayern am Bahnhof ein, so dass man während den Kontrollen noch diverse Gespräche führen konnte und der ganzen Farce doch noch etwas positives abgewinnen konnte.

Nachdem dieses Trauerspiel ein Ende fand, machten wir uns vom Bahnhof aus geschlossen auf den Weg zur Örtlichkeit des Abends. Nun war man eigentlich der Meinung, dass man endlich mit dem Feiern beginnen könne, doch stattdessen mussten wir amüsiert feststellen, dass auch der Veranstaltungsort selbst mit Polizeieinheiten abgeriegelt wurde. Diese wollten weder die bereits anwesenden Kameraden heraus-, noch die neu eingetroffenen Kameraden herein lassen. Mit lächerlichsten Begründungen wurde außerdem versucht, sich Einblick in den Veranstaltungsort verschaffen zu dürfen, was selbstverständlich strikt abgelehnt wurde, bis schlussendlich auch die letzten Kameraden eintreten konnten.

Erfreut konnten wir feststellen, dass neben unseren angereisten Aktivisten aus Fürth, Nürnberg und Schwabach auch noch die Kameraden des „Widerstand Weiden“, der „NSB“, der „Freien Nationalisten München“, des „Freundeskreis Gilching“, der „Kameradschaft Miesbach“, der „Nationalen Sozialisten Mainfranken“, sowie weitere Kameraden der Einladung der „Freien Nationalisten Weißenburg“ folgten. Ein weiterer wichtiger Schritt für ein noch besseres Zusammenwachsen der nationalen Gruppierungen und ein Wiedererstarken der nationalen Kräfte in Bayern wurde an diesem Tag getan!

Nachdem nun die ersten Gespräche geführt und jeder in der nunmehr überfüllten Lokalität mit Essen und Getränken versorgt wurde, eröffnete ein Aktivist der „Freien Nationalisten Weißenburg“ den Abend offiziell, indem er alle angereisten Kameraden begrüßte und diesen dafür dankte, dass sie so zahlreich der Einladung folgten.

Nun begann Liedermacher „Rebell“ sein Programm mit den ersten bekannten Liedern, die allseits aus lauter Kehle mitgesungen wurden. Schon nach wenigen Minuten war beste Stimmung im ganzen Saal und es wurde ausgelassen gesungen und gefeiert.


Im Nebenraum konnte man sich währenddessen an diversen Verkaufsständen mit Aktivistenmaterial, sowie mit Cd´s und Kleidung eindecken. Der Erlös der Verkäufe ging dabei wieder komplett zurück in die Bewegung, indem dieser wiederrum für neue Flugblätter,  Aufkleber, etc. genutzt wird.

So feierten wir noch die ganze Nacht hindurch, bis wir uns in den frühen Morgenstunden wieder gemeinsam auf den Heimweg machten. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten gemeinsamen Abend in Weißenburg.

Winterwanderung fränkischer Aktivisten in Weißenburg!

Posted in Allgemein by Admin on 19. Januar 2010 2 Kommentare

Am Sonntag, den 17.01.10 folgten wir der Einladung der Freien Nationalisten Weißenburg zu einer gemeinsamen Winterwanderung und machten uns gegen Mittag mit dem Zug auf den Weg.

Unterwegs stiegen auch noch unsere Schwabacher Kameraden zu, woraufhin es eine vergnügliche Fahrt wurde, da man nun neben den poltischen Aktivitäten auch einmal Gelegenheit hatte, einfach einen ausgelassenen Tag in vertrauter Runde zu verbringen.

In der alten Reichsstadt Weißenburg  angekommen, wurden wir auch schon von den ortsansässigen Kameraden in Empfang genommen und bekamen zu aller erst eine Stadtführung durch die schöne Weißenburger Altstadt.

Als erste Station konnten wir das berühmte „Ellinger Tor“, das einzig noch erhaltene mittelalterliche Stadttor aus dem 14. Jahrhundert, bewundern.

Durch das Stadttor, über dem stolz das alte Reichswappen thront, ging es nun weiter durch die von mittelalterlichen Fachwerkhäusern geprägte Altstadt.

Vorbei am alten Rathaus aus dem Jahre 1470 gelangten wir nun zum „Kaiser-Ludwig-Brunnen“.

Von dort ging es nach einem kurzen Aufenthalt weiter durch einen Park, vorbei an der mittelalterlichen „Seeweihermauer“.

Hier legten wir an der Kriegsgedenkstätte des 2. Weltkrieges eine Schweigeminute ein.

Nach einer kurzen Pause ging es nun zu Weißenburg hinaus, mehrere Kilometer in einen Wald hinein. Durch Schnee und Matsch kämpften wir uns gemeinsam den steilen Pfad hinauf, bis wir endlich auch an der Kriegsgedenkstätte des 1. Weltkrieges und des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 angelangten.

Hier bewunderten wir in Ruhe die würdige Gedenkstätte, wie man sie heute leider nicht mehr oft findet.

Durch den Wald ging es nun wieder zurück auf einen Wanderweg, bis wir an einer fränkischen Gastwirtschaft angelangten, in der wir erst einmal einkehrten und uns alle für die weitere Strecke stärkten.

Nachdem alle satt waren, machten wir uns wieder auf den Weg. Nun ging es erneut mehrere Kilometer durch Feld und Flur und schlussendlich noch einmal einen steilen Berg durch den Wald hinauf.

Erschöpft kamen wir endlich auf der in 650 Metern gelegenen „Wülzburg“ an. Das alte Kloster wurde im Mittelalter zu einer imposanten Festung umgebaut, die auch heute noch gut erhalten ist.

Während des ersten Weltkrieges wurde die Festung als Kriegsgefangenenlager genutzt, in dem auch der spätere französische Präsident Charles de Gaulle bis zum Kriegsende inhaftiert war.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges diente die Wülzburg als Flüchtlingslager, das Massen an Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten als Zuflucht diente.

Nach einem Rundgang durch die Festung machten wir uns langsam wieder auf den Weg Richtung Bahnhof, doch machten zuvor noch einen kleinen Umweg, um auch noch das „Kastell Biriciana“ zu besichtigen, eine römische Befestigungsanlage aus dem Jahre 90.

Wieder am Bahnhof angekommen, verabschiedeten wir uns noch bei unseren Weißenburger Kameraden und traten erschöpft den Heimweg an.