Wandertag freier Nationalisten durch die fränkische Schweiz

Posted in Aktionsberichte by Admin on 15. August 2010 No Comments yet

Am Samstag Vormittag trafen sich freie Nationalisten aus Franken und Bayern zu einem gemeinsamen Wandertag durch die fränkische Schweiz.

Gegen 11 Uhr in Pottenstein angekommen ging es zuerst auf die dortige Sommerrodelbahn, was auch gleich zu einem längeren Aufenthalt führte, weil der ein oder andere Kamerad wieder das Kind im Manne entdeckte und so schnell nicht mehr die Rodelbahn verlassen wollte.

Nachdem sich irgendwann auch der letzte losreißen konnte, begann die Wanderung durch Pottenstein hindurch, einen steilen Wanderweg hinauf, durch Wald und über Wiesen, durch Siegmannsbrunn hindurch, vorbei an Sachsendorf und Bösenbirkig bis nach Gößweinstein.

Dort machten wir nach den ersten 7 Kilometern den ersten Rast, stärkten uns ausgiebig und kühlten uns in der örtlichen Kneipp-Anlage ab.

Nun ging es durch Gößweinstein hindurch, vorbei am schönen Spielzeugmuseum, weiter an der weltberühmten Basilika vorbei, durch die historische Altstadt hindurch, wo gerade für das Bürgerfest aufgebaut wurde. Unter der gut erhaltenen und viel besuchten Burg Gößweinstein vorbei ging es nun über einen idyllischen Waldweg aus dem Ort hinaus.


Vorbei an gigantischen Felsformationen, durch Höhlengänge hindurch ging es immer weiter steile Holztreppen hinab. Beim Abstieg konnte man nicht nur Felsengänge und die wunderbare Aussicht über unsere fränkische Landschaft, sondern auch enorm hohe, uralte Buchen bewundern, die steil in den Himmel wuchsen.

Nach mehreren Kilometern Abstieg kamen wir neben Stempfermühle wieder aus dem Wald hinaus und gelangten so zur alten Bahnlinie, auf der hin und wieder noch historische Dampflokomotiven zu bewundern sind.

An der Bahnlinie und der Wiesent entlang ging es nun weiter Richtung Sachsenmühle. Auf dem Weg konnte man die zahlreichen Kajakfahrer beobachten, die die Flußströmung hinab fuhren.

Nach etwa 3 weiteren Kilometern kamen wir endlich an einem Gasthof mit Biergarten an, wo wir unseren Durst durch kühle Getränke stillen konnten und zu fränkischer Küche die Landschaft auf uns wirken lassen konnten.


Nach dieser Rast ging es weiter zwischen Wald und Bahnlinie entlang, vorbei an zahlreichen imposanten, für die fränkische Schweiz typischen Felsformationen, an Burggaillenreuth und Wohlmannsgesees vorbei, bis wir nach weiteren 6 Kilometern endlich unser Ziel Muggendorf erreichten. Hungrig und erschöpft machten wir noch einmal Rast, wo schon ein Verpflegungsauto auf uns wartete, bei dem sich jeder ausreichend stärken konnte.

Mit Autos ging es nun den restlichen Weg weiter zur hoch über Ebermannstadt gelegenen Burg Feuerstein, von wo aus man noch einmal eine unbeschreibliche Aussicht über das fränkische Umland geboten bekam.


Die erst 1941 erbaute Burg stieß bei den Kameraden auf reichlich Interesse, da sich hierin während den Kriegsjahren ein Labor zur Waffenerforschung befand, weswegen das Gebäude aus Tarnungsgründen in Form einer Burg mitten in die fränkische Schweiz gebaut wurde.

Nach einer ausgiebigen Besichtigung verabschiedeten wir uns alle voneinander und traten nun erschöpft den Heimweg an.

24.07.2010: Kundgebung in Forchheim

Posted in Aktionsberichte by Admin on 25. Juli 2010 1 Kommentar

„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.

Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim.

Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses Systems ein Zeichen setzen wollten.

Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden Annafest.

Dort angekommen wurde dem Anmelder vom Einsatzleiter mitgeteilt, dass man unserer Versammlung die angemeldete und vorab genehmigte  Lautsprecheranlage verwehren würde, „da man uns schließlich auch ohne Mikrofon bestens verstehen könne“.
Umstellt von Polizeibussen, neben einer vielbefahrenen Straße und in unmittelbarer Nähe zu – wenn auch nur einigen wenigen- lärmenden Linksextremisten schlichtweg eine Farce.

So ging der Anmelder Steven Pfahl auf diesen Trick der Polizeiführung auch von vornherein nicht ein, sondern erklärte, als er die Veranstaltung eröffnete, dass die Kundgebung schließlich für 5 Stunden angemeldet sei und wir nun eben auch 5 Stunden hierbleiben und auf dem angrenzenden Annafest Flugzettel verteilen werden, da die Polizeiführung offenbar nicht daran interessiert sei, die Kundgebung schnell über die Bühne zu bringen.
So wurde auf dem Kundgebungsgelände mit Fahnen und Transparenten Aufstellung genommen, während sich gleichzeitig über 10 Kameraden mit Flugzetteln eindeckten und sich unter die Bürger mischten, um ihnen den Grund unseres Daseins zu erklären.

Der Zuspruch aus der Forchheimer Bevölkerung war enorm hoch. So liefen immer wieder Bürger direkt an der Kundgebung vorbei und äußerten sich sehr positiv über den Inhalt der verteilten Flugblätter.

Durch Sprechchöre übertönte man auch sehr schnell das hohle Geblöke des letzten Aufgebots dieses Systems: Einige verwirrte, überwiegend minderjährige Subjekte, die mit politischen „Inhalten“ wie „Kommunismus ist sexy“ versuchten, bei den Bürgern zu punkten, was ihnen verständlicher Weise gänzlich misslang.

Jedoch wurden einige Kameraden darauf aufmerksam, dass sich auf eben jenem Transparent neben dem inhaltsleeren Geschwätz auch eine Darstellung einer linksextremistischen Person, die auf einen am Boden liegenden Mann eintritt, befand. Der Oberkörper des Opfers wurde nur dummerweise von einem überdimensionalen Keltenkreuz geziert, welches in Bayern den Tatbestand  des „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ erfüllt.

Sogleich wurde die Polizeiführung auf diesen Straftatbestand mit der Bemerkung aufmerksam gemacht, ob der § 86a wohl nur als Waffe der politischen Verfolgung gegen nationale Deutsche eingesetzt werden würde.
Nach dem Androhen einer Dienstaufsichtsbeschwerde konnten sich diese nach der anfänglichen Verweigerung dann doch noch dazu entschließen, dieser -eigentlich nur für Nationalisten erfundenen „Straftat“- nachzugehen. So wurde dem Häuflein Linksextremisten dann auch noch ihr Transparent beschlagnahmt, während dieselben nun wohl mit einer mehr als kostenspieligen Verurteilung rechnen dürfen und so auch einmal den Wind zu spüren bekommen, der uns Nationalisten in diesem System tagtäglich entgegen weht.
Um zu verhindern, dass die Anzeige im Sande verläuft, machten auch wir Beweisaufnahmen für eine zusätzliche Anzeige.

So langsam sah man der Polizeiführung nun an, dass sie sich den Tag doch gänzlich anders vorgestellt hat und sichtlich genervt darüber war, dass wir noch immer auf unser Recht der Meinungsäußerung bestünden

So entschied sie sich – nachdem wir zu diesem Zeitpunkt bereits knapp 4 Stunden über 1000 Flugzettel an Besucher des Annafestes verteilen konnten und jeder Passant der Innenstadt mitbekam, dass wir da sind – dann doch dafür, aufzugeben und der Benutzung unserer Lautsprecheranlage zuzustimmen.

So konnten wir endlich mit dem eigentlichen Teil der Kundgebung beginnen, woraufhin der Versammlungsleiter nun als ersten Redner des Tages Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg begrüßen konnte.

Dieser zeigte in seiner Rede auf, wie kaputt dieses System ist und machte den zuhörenden Passanten klar, dass es in dieser BRD keine besseren Zeiten mehr geben wird und nun jeder einzelne Deutsche gefragt ist, ob er weiterhin schweigend dieses Unrecht mittragen will oder sich ebenso wie wir für den Freiheitskampf des deutschen Volkes einsetzen wird.
Auch die anwesenden Polizeibeamten sprach er direkt an, als er darauf einging, wer wirklich die Feinde unseres Landes sind und das dies jeder Polizeibeamte insgeheim ganz genau weiß und man als Deutscher meinen könnte, dass diese -statt für die Sicherheit unseres Volkes zu sorgen, wie es ihre Pflicht wäre – sich lieber als Schutztruppe der herrschenden Klasse missbrauchen lassen, um deren Machterhalt gegen den Willen des deutschen Volkes zu sichern.

Als nächster Redner konnte ein weiterer, noch junger Aktivist der Freien Nationalisten Nürnberg angekündigt werden.


Dieser konnte die Zuhörer überzeugen, indem er auf die Zustände in Nürnberg und anderen deutschen Großstädten einging und die Fakten offen legte.
So erzählte er beispielsweise, dass inzwischen 66 % aller unter 5 jährigen Kinder in Nürnberg bereits Ausländer seien und erklärte, was dies für die deutschen Kinder in Nürnberg bedeutet und vor allem, was diese Entwicklung für den Erhalt unseres Volkes bedeutet.
Anhand diverser Beispiele berichtete er auch, was man in Nürnberg mittlerweile tagtäglich erleben kann und wie einem dies als nationaler Deutscher nur noch im Herzen weh tun kann.

Nach seiner inhaltsstarken Rede konnte der Versammlungsleiter als nächste Rednerin die Kameradin Vanessa Becker von den Freien Nationalisten München begrüßen.

Diese griff in ihrer Rede mit deutlichen Worten den Abbau des deutschen Sozialstaates durch die Bundesregierung an und erklärte, dass nur ein Nationalstaat und ein Europa der Vaterländer den Niedergang Europas stoppen kann.

Nach ihrer Rede ergriff abschließend der Anmelder Steven Pfahl das Wort und ließ den Tag und die Kundgebung noch einmal Revue passieren. Vor allen Dingen griff er mit deutlichen Worten die Forchheimer Polizeiführung und ihre Hinhaltetaktik an, mit der diese uns ganz offensichtlich zum Aufgeben zwingen wollte.

Er machte klar, dass sie damit jedoch das genaue Gegenteil erreicht hat. Statt den angemeldeten 15 Personen erschienen trotz Regens mehr als doppelt so viele Teilnehmer. Statt das wir die Kundgebung von Anfang an planmäßig hätten durchführen können und so nach etwa 1 Stunde wieder weg gewesen wären, waren wir so nun praktisch den gesamten Tag mitten in der Innenstadt vertreten. Die Polizei konnte trotz mehrfacher Versuche die großflächige Flugblattverteilung nicht be- und schon gar nicht verhindern. Tausende Bürger konnten daher dank dem guten Platz und dem angrenzenden Annafest erreicht werden und das Gutmenschenaufgebot des Tages war mehr als nur kläglich.
Mit diesen Ausführungen stellte er noch einmal fest, dass die Kundgebung ein voller Erfolg war und sicherlich schon bald wiederholt wird.

Nach seiner Rede beendete er die Kundgebung offiziell, worauf hin wir unsere Transparente und Fahnen wieder einrollten, den Platz räumten und uns wieder geschlossen auf den Heimweg machten.

Alles gute kam von oben…

Posted in Aktionsberichte by Admin on 15. Juli 2010 No Comments yet

Am Dienstag Nachmittag staunte man beim Einkaufen im Mercado-Center am Nordostbahnhof nicht schlecht, als auf einmal mehrere Hundert Flugzettel zur frankenweiten Sozialstaatkampagne in die Halle des Mercados segelten.

Noch ehe sich der herbeigerufene Sicherheitsdienst recht planlos und vor allem erfolglos ans Werk machte, um die Missetäter ausfindig zu machen, konnte man bereits zahlreiche Volksgenossen sehen, die sich nach den Flugzetteln bückten.

Einige nutzten sogar die Chance, sich vom Einkaufen ein paar Minuten zu erholen und ließen sich auf einer der vielen Sitzgelegenheiten nieder, um den Inhalt des Flugblattes zu studieren.

Flugzettelverteilung in Nürnberg-Katzwang

Posted in Aktionsberichte by Admin on 9. Juli 2010 No Comments yet

Auch in Katzwang beteiligten sich heute einige nationale Aktivisten an der laufenden Sozialstaatkampagne.

Etwa 1000 Flugblätter konnten so in wenigen Stunden an die Katzwanger Bürger verteilt werden.

So entwickelten sich neben der Flugblattverteilung auch noch interessante Gespräche mit mehreren Anwohnern, die sich allesamt sehr positiv über diese Aktion zeigten und ihrem Unmut über diese Regierung freien Lauf ließen.

Flugzettelregen in Nürnberg-Langwasser!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 5. Juli 2010 No Comments yet

Erneut wurde im Nürnberger Stadtteil Langwasser ein wahrer Flugzettelregen gesichtet.

Diesmal flogen vor dem Mediamarkt in Langwasser-Mitte mehrere Hundert Flugzettel der aktuellen Sozialstaat-Kampagne auf die Passanten nieder.

Von den Gästen einer nahegelegenen Bäckerei sollen auch sogleich einige Flugblätter aufgehoben worden sein, die als Lesematerial bei Kaffee und Kuchen verwendet wurden.

Frankenweite Flugblattkampagne heute auch in Nürnberg-Langwasser!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 26. Juni 2010 No Comments yet

In den weitläufigen Wohngebieten des sozialen Brennpunktes konnten heute durch die fleißige Arbeit mehrerer Aktivisten viele Haushalte in wenigen Stunden mit Flugblättern zur aktuellen Kampagne eingedeckt werden.

Auf dem Nachhauseweg sahen wir, dass auch noch diverse Zigarettenautomaten von Unbekannten mit selbigen Flugblättern verschönert wurden.

Wie wir hörten, sollen auch am selben Tag noch mehrere Hundert Flugblätter vom bekannten Frankencenter in Langwasser geflogen sein.

Die gerade einkaufenden Passanten waren angeblich sehr verwundert über den Flugzettelregen, der vom Parkhausdach herunter fiel und hoben die Flugblätter auch sogleich interessiert auf.

Krampf gegen Rechts im Nürnberger Jugendamt

Posted in Aktionsberichte by Admin on 1. Juni 2010 2 Kommentare

Nachdem wir kürzlich darauf aufmerksam gemacht wurden, dass der Krampf gegen Rechts auch durch das Nürnberger Jugendamt in Form von sogenannten “Aufklärungsschriften” für Kinder und Jugendliche betrieben wird, schauten wir heute Vormittag gleich einmal in diesem vorbei und deckten uns großzügig mit den ausgelegten Prospekten ein, natürlich nur zu Informationszwecken und keinesfalls, um den heimischen Kamin zu heizen.

Besonders bezeichnend ist, dass diese an Lächerlichkeit kaum noch zu überbietenden Schriften vom Jugendamt gleich mehrsprachig angefertigt werden mussten.

8.Mai 2010: „Der Krieg war zu Ende – Das Morden nicht!“

Posted in Aktionsberichte by Admin on 9. Mai 2010 No Comments yet

Am frühen Nachmittag machten wir uns gestern auf den Weg nach München, um als Abschluss der 8. Mai-Aktionswoche am Trommel- und Fackelmarsch teilzunehmen.

Am Treffpunkt angekommen, trafen wir uns mit den bereits anwesenden Kameraden und fuhren gemeinsam mit der U-Bahn zum Versammlungsort.
Als wir dort eintrafen, erwartete uns schon das bekannte Bild von krakeelenden Subjekten, die in ihrem Wahn ihre eigenen Vorväter beschimpften!

Davon jedoch gänzlich unbeeindruckt formierten wir uns in Zweierreihen, während Kamerad Wuttke die Versammlung mit dem Verlesen der haarsträubenden Auflagen eröffnete. Bereits zu diesem Zeitpunkt erfuhren wir, dass die Polizeiführung bereits im Vorfeld verkündete, eine Blockade auf unserer Wegstrecke nicht zu räumen.

Dennoch zog unser Zug diszipliniert in Richtung Zwischenkundgebungsort los. Auf dem Weg dorthin wurden wir an mehreren Straßenkreuzungen mit einem Hagel an Steinen, Flaschen und Farbbeuteln von gewalttätigen Linksextremisten beschossen, während von Seiten der anwesenden Beamten in keinster Weise eingegriffen wurde.

Nach etwa einem Kilometer unserer Wegstrecke kamen wir an der Blockade an. Während sich die Polizeiführung immer noch weigerte, die Straße zu räumen, ergriff Philipp Hasselbach das Wort und fand deutliche Worte für die linkskriminellen Subjekte, von denen wir umgeben waren. Als Dank wurde er von einigen Polizeibeamten unterbrochen, die ihm verkündeten, dass ihn dafür nun ein Strafverfahren erwartet.

Nach weiteren 10 Minuten wurde uns verkündet, dass wir den selben Weg zurück laufen werden und zwischenzeitlich nach einer Alternativroute gesucht werden würde.

Auf dem Weg zurück zur U-Bahnhaltestelle wurden wir wieder mit einem Hagel an Steinen beschossen, von denen mehrere Kameraden und Kameradinnen verletzt wurden, während erneut von den anwesenden Polizeikräften nicht eingegriffen wurde.

An der Haltestelle angekommen, wurden wir zurück in den U-Bahnhof geführt, während uns gesagt wurde, dass wir mit der U-Bahn zu einer Alternativroute gebracht werden würden.
Kaum an der U-Bahn angekommen, wurden wir von Polizeieinheiten eingekesselt und zusammengeschoben, während man uns verkündete, dass wir alle in Gewahrsam genommen werden, da die Demonstration zwischenzeitlich aufgelöst worden wäre und wir nun zur Vorbeugung von Spontandemonstrationen alle in einer Sonder-U-Bahn zum nächsten Polizeirevier gebracht werden würden.

Auch der Versammlungsleiter und der Anmelder, sowie der Fahrer des Lautsprecherwagens wurden getrennt von uns festgenommen, das Lautsprecherfahrzeug selbst wurde abgeschleppt und beschlagnahmt.

So wurden wir ins Polizeipräsidium München in die Ettstraße verschleppt und dort mehrere Stunden rechtswidrig unserer Freiheit beraubt. Im Innenhof eingepfercht und immer noch von bewaffneten Polizeieinheiten umstellt, mussten wir nun bis Mitternacht warten, bis einer nach dem anderen aus dem Hof geführt wurde, erneut durchsucht wurde und sich ausweisen musste. Nachdem jeder Einzelne noch einmal genauestens überprüft wurde, bekamen wir einen Platzverweis für das Polizeipräsidium in einem Radius von 200 Metern ausgestellt, während unsere Kameraden jedoch noch immer in diesem eingesperrt waren. Also entfernten wir uns einige Hundert Meter und warteten dort auf die Freilassung unserer Kameraden. Nun ging die Schikane in die nächste Runde, als ein Polizeibus anfuhr und der Fahrer uns nun für die gesamte Münchner Innenstadt einen Platzverweis ausstellte und uns ankündigte, dass wir bei Nichtbefolgung allesamt wieder verhaftet werden und die gesamte Nacht im Präsidium verbringen würden. Zusätzlich hefteten sich noch 5 „unauffällige“ Zivilbeamte an unsere Fersen, die uns nun quer durch die Innenstadt verfolgten. Also warteten wir am Münchner Hauptbahnhof auf unsere inzwischen ebenfalls wieder freigelassenen Kameraden.

Hier wurde die Situation nun endgültig lächerlich, als erneut Polizeieinheiten auftauchten und uns nun einen Platzverweis für den gesamten Hauptbahnhof erteilten.

Also mussten wir auch hier wieder weiter ziehen und kamen so schlussendlich erst gegen 1 Uhr Nachts wieder mit unseren noch fehlenden Kameraden zusammen und konnten endlich die Heimreise antreten.

Der gestrige Tag hat endgültig bewiesen, dass die Taktik, die von Seiten des Systems in Leipzig, Dresden und letztes Wochenende auch in Berlin und Erfurt erprobt wurde, von Nun an gängige Praxis in der Unterdrückung von nationalen und widerständlerischen Deutschen ist. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem wir unserer letzten Rechte beraubt wurden, ohne dass dieses System überhaupt auch nur noch den Anschein einer Rechtsstaatlichkeit erwecken will!

8. Mai-Aktionswoche in Fürth!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 7. Mai 2010 No Comments yet

Heute Nachmittag konnten wir im Rahmen der 8. Mai-Aktionswoche über 4000 Flugzettel in Fürth verteilen, um die Bürger über die Hintergründe des 8. Mai aufmerksam zu machen.

Als Abschluss der 8. Mai-Aktionswoche werden wir nun morgen zum Trommel- und Fackelmarsch nach München reisen, um klar zu machen, dass dieser Tag alles andere als ein Tag zum Feiern ist!

Flugblattverteilung "8. Mai – Wir feiern nicht!" in Nürnberg-Langwasser!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 6. Mai 2010 No Comments yet

Mit über 3000 Flugblättern deckten wir heute die Haushalte in Langwasser ein.

Neben großflächigen Briefkastenverteilungen positionierten wir uns mit jeweils mehreren Verteilern vor dem Gemeinschaftshaus und dem Haupteingang des Frankencenters. Durch den strategisch günstigen Schnittpunkt Frankencenter/U-Bahnhof/Busbahnhof konnten wir in kürzester Zeit unsere Flugblätter trotz des schlechten Wetters an die Bürger verteilen.

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