Am gestrigen Samstag, den 8. August schlossen sich einige unserer Aktivisten dem nationalen Stadtrundgang von BIA-Stadtrat Ralf Ollert an. Anlass war der Besuch einiger Vertreter bayrischer Aktivistengruppen in unserer Stadt.
In den Mittagsstunden holte man also die angereisten Kameraden vom Hauptbahnhof ab, woraufhin wir auch umgehend in die Nürnberger Altstadt aufbrachen.

Da der ein oder andere schon einen ordentlichen Durst mitbrachte, wurde zuerst einmal Halt im „Barfüßer“ gemacht.
Anschließend besichtigte man die Nürnberger Lorenzkirche, während Ralf Ollert die bayrischen Kameraden über einige geschichtliche Daten der geschichtsträchtigen Kirche informierte.

Am Heilig Geist-Spital vorbei ging es nun über den Hauptmarkt,vorbei am Schönen Brunnen Richtung Rathaus.
Nach einem kurzen Halt am „Bratwursthäusla“ ging es ins Rathaus zur Besichtigung.
Nun ging es steil bergauf zur Kaiserburg, wo die bayrischen Kameraden einen Blick über unsere Stadt werfen konnten.

Nachdem man nun noch das Albrecht-Dürer-Haus besichtigte, machte man sich auf zur Bushaltestelle, wo es weiter ging zur Kongresshalle.
Nach einer kurzen Besichtigung liefen wir um den großen Dutzendteich herum zum Zeppelinfeld.

Dort angekommen wollten wir gerade zur Tribüne hinauflaufen, als auch schon USK-Einheiten angerast kamen, die uns umstellten. Nachdem man uns erklärte, dass wir durch unseren Besuch auf der Steintribüne eine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit darstellen würden, wurden unserer ganzen Gruppe Platzverweise für das gesamte Zeppelinfeld ausgeteilt.

Nachdem man für weitere rechtliche Schritte die Daten des Einsatzleiters aufgenommen hat und sich diese Platzverweise schriftlich geben ließ, ging es nun weiter zu unserem abendlichen Redner- und Liederabend.
Auf dem Weg dahin wurde man von einem Wagen des Staatsschutzes begleitet, der nun netterweise die ganze Nacht über vor dem Veranstaltungsgelände auf uns wartete.
Beim Veranstaltungsort angekommen, warteten auch schon etliche unserer Aktivisten, die mit mehreren Verkaufsständen neben Musik, Kleidung und Buttons auch das Herz eines jeden Aktivisten mit Aufklebern, Broschüren und Flugzetteln erfreuen konnten.
Nach und nach füllte sich nun der Raum mit immer mehr Kameraden aus der Region, die dem Aufruf der Freien Nationalisten Nürnberg folgten.
Um etwa 18.30 Uhr eröffnete unser Kamerad Sebastian Angermüller den Abend und begrüßte die Vertreter der bayrischen und fränkischen Gruppen, die angereist kamen. Er betonte, wie wichtig es wäre, dass nun schon so viele gewillte und fähige Kräfte in Franken und Bayern zusammen gefunden haben, in deren Reihen kein Platz für Streitereien und Kleinkriege ist und dass die heutige Saalveranstaltung mit über 50 Teilnehmern nur als voller Erfolg für die gemeinsame Zusammenarbeit gewertet werden kann.

Nach seiner Begrüßung trat Patrick Schröder vom Widerstand Weiden und Organisationsleiter der NPD Bayern ans Mikrofon und ging näher auf die Unterschiede und Vorgehensweisen von Staats- und Verfassungsschutz ein und erklärte, dass jeder Anquatschversuch vom Verfassungsschutz sofort öffentlich gemacht werden muss. Anschließend stand er noch in einer Fragerunde jedem Kameraden Rede und Antwort.

Nun endlich trat der Münchner Liedermacher Didi nach vorne, der mit einigen Klassikern den Saal sofort zum Mitsingen brachte.

Als zweiter Redner trat nun Kamerad Michi von den Freien Nationalisten München ans Mikrofon, der lautstark mit der BRD und der gerade in Nürnberg und München immer stärker zunehmenden Überfremdung abrechnete.

Nach seiner begeisternden Rede übergab er das Wort an Philipp Hasselbach, ebenfalls von den Freien Nationalisten München. Dieser sprach ein kurzes Grußwort, indem er noch einmal in erheiternder Art und Weise auf die Erlebnisse des Stadtrundganges einging. Auch er betonte noch einmal die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit aller gewillten Kräfte in Bayern.

Nun trat wieder Liedermacher Didi nach vorne und brachte mit einem Lied nach dem anderen den Saal zum Toben.

Als letzter Redner sprach nun Kamerad Ron Appelt vom Freundeskreis Gilching zu uns, der sich absolut erschüttert über die Zustände in Nürnberg zeigte. Er prangerte lautstark die unfassbare Überfremdung und den kulturellen Zerfall der alten Reichsstadt Nürnberg an.

Nach einem tobenden Applaus griff nun wieder Didi zu seiner Gitarre und spielte noch bis in die Nacht hinein einen Klassiker nach dem anderen.

Wir bedanken uns hiermit noch einmal bei allen anwesenden Kameraden und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung in Nürnberg!
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