23.07.2010: Schulung in Nürnberg

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 24. Juli 2010 No Comments yet

Am Freitag Abend trafen wir uns zur monatlichen Schulung, die diesmal das Thema “Entwicklung des Völkischen Sozialismus” als Inhalt hatte.

Der Kamerad der Freien Nationalisten Bad Neustadt erklärte  in seinem ausführlichen Vortrag, dass völkischer Sozialismus nicht etwa irgendeine beliebige Staatsform, sondern eine Verkörperung des deutschen Volksgeistes ist, der in ähnlicher Form schon seit jeher vom germanischen Wesen angestrebt wurde.

Anhand diverser historischer Beispiele zeigte er auf, dass sich bereits im Germanentum erste Grundprinzipien des völkischen Sozialismus entwickelten, die im Lauf der Geschichte immer weiter ausgebaut und perfektioniert wurden und uns bereits vor Jahrhunderten soziale Errungenschaften einbrachten, von denen beispielsweise die USA noch heute weit entfernt sind.

Außerdem erklärte er den Zuhörern, dass all diese Errungenschaften von der BRD nach und nach abgeschafft werden und unser Volk dadurch immer weiter in der Geschichte zurück geworfen wird.

18.06.:Schulungsvortrag der Freien Nationalisten Nürnberg

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 19. Juni 2010 No Comments yet

Am Freitag, den 18.06. fand in Nürnberg ein Schulungsvortrag zum Thema „Umgang mit Polizei und Verfassungsschutz“ statt.

Der freie Nationalist Sebastian Angermüller erläuterte uns im ersten Teil des Vortrages ausführlich die verschiedenen Repressionsmöglichkeiten dieses Systems und wie wir uns dagegen erfolgreich zur Wehr setzen können.
Ferner erklärte er, mit welchen psychologischen Mitteln Ermittlungsbeamte vorgehen, um Widerständler von ihrem Recht auf Aussageverweigerung abzubringen.
Dies war gerade für die jüngeren der anwesenden Aktivisten interessant und überaus wichtig, da diese oftmals noch gar nicht durchschauen können, mit welchen perfiden Tricks die Behörden arbeiten.
Neben dem Ablauf von Hausdurchsuchungen, Festnahmen und den ganz alltäglichen Repressalien, mit denen jeder Nationalist zwangsläufig konfrontiert wird, ging er deshalb hauptsächlich auf die verschiedenen Vernehmungstechniken ein und erklärte, wie man diese durchschauen und somit an sich abprallen lassen kann.
Besonders betonte er in seinen Ausführungen die wichtigste aller Regeln eines jeden politischen Aktivisten:

„Immer die Aussage verweigern!“

Im zweiten Teil des Vortrages ging er speziell auf die Machenschaften des Verfassungsschutzes ein und erläuterte nach einer kurzen Einführung, bei der der Unterschied zwischen Verfassungsschutz und Staatsschutz erklärt wurde, mit welchen Methoden die Geheimdienstbehörde unsere Reihen infiltrieren und immer wieder politische Aktivisten ganz gezielt zu Straftaten anstiften will.

Neben einer Auflistung von Personen innerhalb des Nationalen Widerstandes, die der Verfassungsschutz  in der Vergangenheit als Verräter anwerben konnte, wurden auch diverse Beispiele aufgeführt, hinter welchen bekannten Straftaten, die oftmals von den Medien bis heute als Taten der Nationalen Opposition verkauft werden, in Wahrheit V-Männer steckten.

Diese, von staatlich bezahlten Provokateuren verübten Straftaten, wurden anschließend genutzt, um ganz gezielt gegen oppositionelle Gruppen und Organisationen vorzugehen und diese dadurch oftmals verbieten zu können.

So kam er mit der abschließenden Ausführung, mit welchen einfachen Methoden wir unsere Reihen sauber halten und vor der Infiltrierung schützen können, zum Ende.

Anschließend entstand in kameradschaftlicher Runde noch bis in die Nacht hinein eine lebhafte Diskussion über den Vortrag.

Dirk Zimmermann – Die Zweite!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 13. Juni 2010 2 Kommentare

Heute Nachmittag durften wir zum zweiten Mal Dirk Zimmermann bei uns in Nürnberg zu einem Vortrag begrüßen.

Letztes Jahr berichtete er uns ausführlich über die Hintergründe seiner Selbstanzeige und über die Konsequenzen, die sich hieraus für ihn ergeben haben.

Seitdem ist 1 Jahr vergangen und Dirk Zimmermann wurde in der Hauptverhandlung als nicht vorbestrafter Ehemann und Familienvater wegen dem Versenden eines Buches zu 9 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt!

Nun steht die Berufungsverhandlung direkt vor der Tür, denn in 8 Tagen wird in Heilbronn erneut über sein „Meinungsverbrechen“ verhandelt werden.

Deshalb ging er heute nicht nur auf die Hintergründe seiner Selbstanzeige, sondern besonders auf die skandalöse Hauptverhandlung ein. Er berichtetete den bei der Verhandlung nicht anwesenden Kameraden über den Ablauf des Prozesses, was trotz des ernsten Themas des Öfteren für Heiterkeit unter den Zuhörern sorgte.

Neben dem Bericht über seine Hauptverhandlung erzählte er uns auch, was er sich von der kommenden Berufungsverhandlung erhofft.

Daher möchten wir noch einmal auf die kommende Verhandlung in Heilbronn hinweisen und alle volkstreuen Deutschen dazu aufrufen, Dirk Zimmermann bei seiner Verhandlung zu unterstützen!

Verhandlungsbeginn ist am Montag, den 21. Juni, um 9 Uhr im Landgericht Heilbronn!

Gesittetes Auftreten und ordentliches Erscheinungsbild sollten selbstverständlich sein.

3-tägiger Kulturausflug in den Teutoburger Wald

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 6. Juni 2010 No Comments yet

Diese Woche organisierten Nationalisten aus verschiedenen fränkischen Gruppierungen von Dienstag bis Freitag einen Kulturausflug in den Teutoburger Wald.

Nachdem wir uns am Dienstag in den Morgenstunden trafen, fuhren wir gemeinsam nach Bad Salzuflen, wo wir unser Hotel bezogen und unser Gepäck verstauten.

Anschließend machten wir uns auch gleich auf den Weg nach Porta Westfalica, wo wir bei bestem Wetter 3 Kilometer über Feld und Flur zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal wanderten.

Nach dem Besuch des Denkmals und einer kurzen Pause, wanderten wir einen Waldweg zurück, wo wir ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges fanden, das sich leider in einem sehr verwahrlosten Zustand befand.So machten wir uns auch gleich daran, es nach unseren Möglichkeiten zumindest von Dreck und Müll zu befreien.
Daraufhin hielten wir noch eine Gedenkminute ab und sangen gemeinsam das Lied vom guten Kameraden.

Nachdem wir wieder in Bad Salzuflen angekommen sind, trafen wir uns am Abend noch mit ortsansässigen Kameraden, mit denen wir uns über die politische Lage in unseren Regionen austauschten.

Tags darauf machten wir uns am Vormittag auf den Weg zum Hermannsdenkmal, wo wir auf dem Hinweg neben dem Bismarckstein  auch noch das Wohnhaus des mittelfränkischen Erbauers Ernst von Bandel besichtigen konnten.

Nach einem mehrstündigen Aufenthalt fuhren wir weiter zu den Externsteinen, wo wir auf eigene Faust den angrenzenden Wald erkundeten und so alle 13 Steine finden konnten.

Durch unseren Besuch vom Vortag noch immer beeindruckt, fuhren wir am Donnerstag nach einem Rundgang durch die angrenzenden Ortschaften noch einmal zu den Externsteinen, wo wir mehrere Kilometer durch den angrenzenden Wald wanderten.

Am späten Nachmittag fuhren wir zurück nach Bad Salzuflen, wo wir den Abend in gemütlicher Runde ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen, verließen das Hotel und machten uns auf den Rückweg, bei dem wir noch an der Wewelsburg hielten. Dort angekommen, wurden wir auch gleich aufgehalten und genötigt, umzukehren und uns umzuziehen, da wir mit „nationaler Symbolik“ keinen Einlass gewährt bekämen.

Nach einem kurzen Aufenthalt, bei dem wir praktisch durchgehend über Lautspercheranlagen „ermahnt“ wurden, konnten wir schon sehr schnell feststellen, dass auch hier der demokratische Wahnsinn voll zugeschlagen hat. Denn neben Kleidungsvorschriften für Besucher, dem Ausstellen von plumpen Bildfälschungen des Herren Delmer und Konsorten, die  jeder Laie mit bloßem Auge als solche erkennen konnte, versuchte man noch obendrein mit „moderner Kunst“, diesen historischen Ort zu entweihen.

Angewidert machten wir uns deshalb schon sehr bald auf den Heimweg und kamen in den Abendstunden wieder im Frankenland an. Alles in allem waren es 3 interessante Tage, in denen wir neben dem Besuch von diversen geschichtsträchtigen Orten auch die Kameradschaft untereinander noch mehr stärken konnten.

Freitag, 21.05.2010: Schulungsvortrag

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 22. Mai 2010 No Comments yet

Am Freitag trafen sich 20 Kameraden zu unserem monatlichen Schulungsvortrag. Diesen Monat lautete das Thema “Nationale Wirtschaftspolitik”.

Wie sich ein nationales Wirtschaftssystem gestaltet, wurde durch den unterfränkischen Referenten anhand historischer Belege aufgezeigt.

Ausführlich zeigte er auf, dass dieses Wirtschaftssystem auch heute noch in einem deutschen Nationalstaat funktionieren würde und erläuterte anhand diverser Beispiele, wie gegensätzlich Nationaler Sozialismus und Kapitalismus sind und warum Kapitalismus zwangsläufig scheitern muss.

Anschließend konnten Schulungsmappen erworben werden, mit denen sich ein jeder noch mehr mit diesem Thema befassen konnte.

Kameradschaftsfahrt ins "Museum für Militär- und Zeitgeschichte"!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 30. November 2009 1 Kommentar

Am gestrigen Sonntag, den 29.11.09 fuhren einige unserer Aktivisten zum bekannten „Museum für Militär- und Zeitgeschichte“ nach Stammheim in Unterfranken.

Beim Eintreffen auf dem Museumsparkplatz konnte man schon von außen ein deutsches Kampfflugzeug bewundern, das in mehreren Metern Höhe über dem Außengelände thronte.

Durch den Eingangsbereich, in dem es auch ein Museumsgeschäft mit diversen Militaria-Artikeln gab, ging es nun unter den aufgerichteten Brücken eines Brückenlegepanzers hindurch in den Außenbereich des Museums. Dank des guten Wetters konnte dieser auch in vollem Umfang besichtigt werden.

Hier konnte man neben diversen Booten, Kanonengeschützen, Flugabwehrraketen und Krankenlazaretten auch eine flugfähige Doppeldeckermaschine begutachten und sich mit dem Innenleben eines Panzers vertraut machen.

Der Höhepunkt des Außengeländes war für uns jedoch der originalgetreue Nachbau einer Bunkeranlage des 1. Weltkrieges. Hier konnte man ein detailliert nachgebautes Krankenlazarett besichtigen, einen Gefechtsstand, das Feldtelefon und die MG-Stellung.

Über Lautsprecher wurde beim Durchlaufen MG-Feuer eingespielt, wodurch man zusätzlich einen sehr guten Einblick in das Leben im Schützengraben vermittelt bekam.

Nun ging es in die Halle 1, in der man sich sowohl über das Zivilleben, als auch über das militärische Leben während des 2. Weltkrieges ein sehr ausführliches Bild machen konnte.

Neben originalgetreu nachgebauten Luftschutzräumen konnte man auch Feuerwehr, Trümmerfrauen und Männer des Sprengmittelräumdienstes bei der Arbeit beobachten, was einen kleinen Einblick in das Leben an der Heimatfront vermittelte.

Im militärischen Bereich der Ausstellung konnte man neben diversen Uniformen, militärischen Ausrüstungsgegenständen und Orden auch eine umfangreiche Sammlung an Waffen bewundern.

Auch aus dem 1. Weltkrieg konnte man einige Uniformen, Auszeichnungen und Waffen begutachten.

Auf Bildtafeln waren neben diversen Bilddokumenten des 2. Weltkrieges auch Propagandaflugblätter der Besatzer ausgestellt, was auf reichlich Interesse aus unseren Reihen stieß, da man schnell feststellen konnte, dass sich die Methoden der antideutschen Propaganda bis heute nur wenig geändert haben.

Von der Halle 1 ging es nun weiter zur Halle 2, in der die deutsche Militärgeschichte von 1945 bis zur Teilwiedervereinigung ausgestellt wurde.

Hier konnte man in aller Deutlichkeit sehen, wie Deutschland von den Besatzern zerrissen wurde und das deutsche Volk gegen sich selbst aufgehetzt wurde. Bruder gegen Bruder, Vater gegen Sohn,…

Nachdem man auch hier etliche Militärfahrzeuge, Panzer und Flugzeuge betrachten konnte, gingen wir wieder Richtung Ausgang, wo wir uns noch ins Gästebuch eintrugen und uns für die gelungene Austellung bedankten.

Im Museumsladen konnte man sich noch mit einigen Raritäten eindecken, woraufhin wir uns beim Museumsbetreiber verabschiedeten.

Anschließend kehrten wir noch in die, ans Museum angeschlossene, fränkische Gastwirtschaft ein, wo wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließen, bevor wir wieder den Heimweg antraten.

Alles in allem ein sehr interessanter und auch bewegender Tag, bei dem man viele Eindrücke sammeln konnte und auch während dem Rundgang im Museum mit älteren Volksgenossen ins Gespräch kam und noch das ein oder andere interessante Gespräch führen konnte, was sonst leider nur noch selten möglich ist.

Nationales Aktivistentreffen in Nürnberg mit Redner- und Liederabend!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 9. August 2009 4 Kommentare

Am gestrigen Samstag, den 8. August schlossen sich einige unserer Aktivisten dem nationalen Stadtrundgang von BIA-Stadtrat Ralf Ollert an. Anlass war der Besuch einiger Vertreter bayrischer Aktivistengruppen in unserer Stadt.

In den Mittagsstunden holte man also die angereisten Kameraden vom Hauptbahnhof ab, woraufhin wir auch umgehend in die Nürnberger Altstadt aufbrachen.

Da der ein oder andere schon einen ordentlichen Durst mitbrachte, wurde zuerst einmal Halt im „Barfüßer“ gemacht.

Anschließend besichtigte man die Nürnberger Lorenzkirche, während Ralf Ollert die bayrischen Kameraden über einige geschichtliche Daten der geschichtsträchtigen Kirche informierte.

Am Heilig Geist-Spital vorbei ging es nun über den Hauptmarkt,vorbei am Schönen Brunnen Richtung Rathaus.
Nach einem kurzen Halt am „Bratwursthäusla“ ging es ins Rathaus zur Besichtigung.

Nun ging es steil bergauf zur Kaiserburg, wo die bayrischen Kameraden einen Blick über unsere Stadt werfen konnten.

Nachdem man nun noch das Albrecht-Dürer-Haus besichtigte, machte man sich auf zur Bushaltestelle, wo es weiter ging zur Kongresshalle.
Nach einer kurzen Besichtigung liefen wir um den großen Dutzendteich herum zum Zeppelinfeld.

Dort angekommen wollten wir gerade zur Tribüne hinauflaufen, als auch schon USK-Einheiten angerast kamen, die uns umstellten. Nachdem man uns erklärte, dass wir durch unseren Besuch auf der Steintribüne eine Gefahr für die Öffentliche Sicherheit darstellen würden, wurden unserer ganzen Gruppe Platzverweise für das gesamte Zeppelinfeld ausgeteilt.

Nachdem man für weitere rechtliche Schritte die Daten des Einsatzleiters aufgenommen hat und sich diese Platzverweise schriftlich geben ließ, ging es nun weiter zu unserem abendlichen Redner- und Liederabend.

Auf dem Weg dahin wurde man von einem Wagen des Staatsschutzes begleitet, der nun netterweise die ganze Nacht über vor dem Veranstaltungsgelände auf uns wartete.

Beim Veranstaltungsort angekommen, warteten auch schon etliche unserer Aktivisten, die mit mehreren Verkaufsständen neben Musik, Kleidung und Buttons auch das Herz eines jeden Aktivisten mit Aufklebern, Broschüren und Flugzetteln erfreuen konnten.

Nach und nach füllte sich nun der Raum mit immer mehr Kameraden aus der Region, die dem Aufruf der Freien Nationalisten Nürnberg folgten.

Um etwa 18.30 Uhr eröffnete unser Kamerad Sebastian Angermüller den Abend und begrüßte die Vertreter der bayrischen und fränkischen Gruppen, die angereist kamen. Er betonte, wie wichtig es wäre, dass nun schon so viele gewillte und fähige Kräfte in Franken und Bayern zusammen gefunden haben, in deren Reihen kein Platz für Streitereien und Kleinkriege ist und dass die heutige Saalveranstaltung mit über 50 Teilnehmern nur als voller Erfolg für die gemeinsame Zusammenarbeit gewertet werden kann.

Nach seiner Begrüßung trat Patrick Schröder vom Widerstand Weiden und Organisationsleiter der NPD Bayern ans Mikrofon und ging näher auf die Unterschiede und Vorgehensweisen von Staats- und Verfassungsschutz ein und erklärte, dass jeder Anquatschversuch vom Verfassungsschutz sofort öffentlich gemacht werden muss. Anschließend stand er noch in einer Fragerunde jedem Kameraden Rede und Antwort.

Nun endlich trat der Münchner Liedermacher Didi nach vorne, der mit einigen Klassikern den Saal sofort zum Mitsingen brachte.

Als zweiter Redner trat nun Kamerad Michi von den Freien Nationalisten München ans Mikrofon, der lautstark mit der BRD und der gerade in Nürnberg und München immer stärker zunehmenden Überfremdung abrechnete.

Nach seiner begeisternden Rede übergab er das Wort an Philipp Hasselbach, ebenfalls von den Freien Nationalisten München. Dieser sprach ein kurzes Grußwort, indem er noch einmal in erheiternder Art und Weise auf die Erlebnisse des Stadtrundganges einging. Auch er betonte noch einmal die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit aller gewillten Kräfte in Bayern.


Nun trat wieder Liedermacher Didi nach vorne und brachte mit einem Lied nach dem anderen den Saal zum Toben.

Als letzter Redner sprach nun Kamerad Ron Appelt vom Freundeskreis Gilching zu uns, der sich absolut erschüttert über die Zustände in Nürnberg zeigte. Er prangerte lautstark die unfassbare Überfremdung und den kulturellen Zerfall der alten Reichsstadt Nürnberg an.

Nach einem tobenden Applaus griff nun wieder Didi zu seiner Gitarre und spielte noch bis in die Nacht hinein einen Klassiker nach dem anderen.


Wir bedanken uns hiermit noch einmal bei allen anwesenden Kameraden und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung in Nürnberg!

Schulung mit Patrick Schröder vom Widerstand Weiden!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 19. Juli 2009 2 Kommentare

Heute Mittag trafen sich wieder einige Nürnberger Aktivisten, sowie Kameraden aus dem fränkischen Umland, um sich zur monatlichen Schulung der Freien Nationalisten Nürnberg zusammen zu finden.

Diesen Monat hatten wir Kamerad Patrick Schröder vom Widerstand Weiden eingeladen, der in seinem Vortrag zum Thema „Strukturaufbau und effektiver politischer Kampf“ die verschiedenen Wege des politischen Kampfes näher erläuterte. Dabei erklärte er auf sehr amüsante Art, wie leicht man sich in politische Einbahnstraßen verrennen kann und welche effektiveren Wege es für eine nationale Gruppe gibt, um gute politische Arbeit leisten zu können.
Über eine große Leinwand konnte jeder den gut ausgearbeiteten Vortrag verfolgen, der bei allen Teilnehmern auf reges Interesse stieß. Nach dem Vortrag konnte man noch ausgelassen diskutieren, sowie sich am Materialstand der Freien Nationalisten Nürnberg und dem Stand des Radio FSN mit allem eindecken, was das Aktivistenherz begehrt.

Da die für diesen Monat ursprünglich eingeplante Schulung mit dem Gedenkbündnis Bad Nenndorf leider kurzfristig nicht wie geplant stattfinden konnte, errichteten wir zumindest einen Stand mit Material über das Folterlager Bad Nenndorf, dessen Einnahmen zu 100 % wieder zurück an das Gedenkbündnis fließen werden. So konnten wir trotzdem noch einmal auf die wichtige Demonstration am 1.8.09 in Bad Nenndorf aufmerksam machen.

Schulung mit dem Revisionisten Dirk Zimmermann!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 18. Juni 2009 6 Kommentare

Am Sonntag, den 14.06.09 fanden sich wieder zahlreiche Kameraden aus Nürnberg und Umgebung zur monatlichen Schulung der Freien Nationalisten Nürnberg zusammen. Die Schulung stand diesmal unter dem Motto „Meinungsfreiheit in der BRD“.

Diesen Monat durften wir den bekannten „Holocaustbestreiter“ Dirk Zimmermann bei uns begrüßen, der den weiten Weg nach Nürnberg auf sich nahm, um uns ausführlich zu berichten, warum er sich, nachdem er ein revisionistisches Buch gelesen und an verschiedene Pfarrer und seinen Bürgermeister weitergeschickt hat, bei der Staatsanwaltschaft selbst angezeigt hat.

Gebannt verfolgten die rund 30 Teilnehmer den Vortrag des Ehemanns und Familienvaters, welcher in spannenden Ausführungen erzählte, warum er sich weigert, eine vorgegebene Geschichtsversion nicht zu hinterfragen und warum er bereit ist, im Kampf um die Meinungsfreiheit notfalls auch seine persönliche Freiheit einzusetzen.

Dirk Zimmermann erzählte ausführlich über die Vorgehensweise der bundesdeutschen Justiz, die den noch nicht Vorbestraften mit dem milden Angebot von 9 Monaten auf Bewährung zum Schweigen bringen wollte, damit sein Fall nicht öffentlich verhandelt werden muss.
Auf diese Weise wollte das Gericht den Fall still und heimlich zu den Akten legen, damit der zuständige Richter nicht in die peinliche Situation kommt, sich mit dem Thema auseinander setzen zu müssen. Obwohl Dirk Zimmermann jedoch bewusst ist, dass er so einer Haftstrafe nicht entgehen kann, hat er dieses Angebot abgelehnt, da er eine plausible Erklärung dafür möchte, warum das Lesen und Versenden eines Buches mit langjährigen Haftstrafen (siehe Horst Mahler) geahndet wird.

Nach dem Vortrag konnte man noch diverse Fragen direkt an Dirk Zimmermann stellen, wodurch sich noch das ein oder andere interessante Gespräch ergab.

Wir möchten uns hiermit noch einmal herzlich bei Ihm für das Kommen bedanken und freuen uns schon jetzt auf die nächste Schulung im Juli.