Schnipselregen in der Fußgängerzone

Posted in Aktionsberichte by Admin on 27. April 2009 No Comments yet

Als man heute morgen durch die belebte Fußgängerzone Nürnbergs lief, konnte man einen wahren Schnipselregen sehen, der auf die Bürger niederfiel und vom Wind in der gesamten Einkaufspassage verteilt wurde. Inhalt der Schnipsel war ein Aufruf zur 1. Mai-Großdemonstration in Ulm der Freien Nationalisten Nürnberg.

Die Schnipsel wurden auch gleich von vielen interessierten Bürgern aufgehoben und durchgelesen, weshalb man durchaus von einem Erfolg sprechen kann.

Wieder mal eine erfolgreiche Nacht für die Freien Nationalisten Nürnberg

Posted in Aktionsberichte by Admin on 22. April 2009 1 Kommentar

Gestern Nacht stellten einige freie Nationalisten aus Nürnberg erstaunt fest, dass sich offenbar eine Hand voll verwirrter Antifaschisten im Stadtviertel geirrt hat und dem Irrglauben verfallen ist, die Gegend mit kommunistischen 1. Mai-Plakaten verunstalten zu können. Also riefen sich kurzentschlossen einige Kameraden zusammen und zogen los, um die noch frischen Plakate kurzerhand wieder abzuziehen und fachgerecht zu entsorgen.

Als man sich dafür auf mehrere Straßen verteilte, hörte ein junger Kamerad plötzlich hinter sich “Nazischwein”- und “Antifa heißt Angriff”-Rufe. Als er sich umdrehte, sah er auch schon drei verwahrloste Gestalten auf sich zurennen, bei denen es sich offensichtlich um die Übeltäter handelte, da sie einen Kleistereimer und Plakate mit sich trugen. Zumindest eine der drei Personen ist uns schon jetzt namentlich bekannt.

Da die Nürnberger Antifa nicht gerade für ihren Kampfesmut bekannt ist, war sie auch sichtlich erstaunt, dass der junge Kamerad nicht die Flucht ergriffen hat, sondern amüsiert stehen blieb und auf den angekündigten “Angriff” wartete. Wie zu erwarten, blieb dieser jedoch aus. Alles was passierte, war, dass die drei BRD-Zöglinge 2 Meter vor dem Kameraden abrupt stehen blieben, um stattdessen in lächerliche Drohgebärden überzugehen, in dem man ihm erklärte, dass er “jetzt fällig wäre”. Nachdem der Kamerad fragte, ob sie denn ernsthaft glauben, dass sie zu dritt mit ihm fertig werden würden und ob sie sich darüber im Klaren sind, dass man nicht alleine ist, sondern in jeder Seitenstraße noch weitere Kameraden unterwegs sind, entschlossen sich die ungewaschenen Gestalten dazu, lieber augenblicklich die Flucht zu ergreifen. Alles in allem wieder eine gelungene Vorstellung der Nürnberger Antifa. Uns bleibt eigentlich nur noch der gutgemeinte Rat an die “Genossen”, ihren Schlachtruf zukünftig vielleicht besser in “Antifa heißt Angstschiss” umzugestalten, um so wenigstens einmal ein wenig Realitätsnähe zu beweisen.

Wenn man nun heute durch den Ort des nächtlichen Geschehens läuft, kann man zwar keine kommunistischen Plakate mehr bewundern, jedoch stattdessen über 100 nationale Plakate, die offenbar in der selben Nacht noch von Unbekannten verklebt wurden.

NÜRNBERG BLEIBT UNSERE STADT!