Nürnberg – Freifahrtschein für ausländische Sexualverbrecher?

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 30. Mai 2009 No Comments yet

Wie gestern in der Nürnberger Abendzeitung zu lesen war, wurden am Nürnberger Jugendgericht zwei ausländische Sexualverbrecher wieder einmal zu absolut lachhaften Strafen verurteilt.

Der Haupttäter Anwar S. wurde für das widerwärtige Verbrechen zu gerade einmal 2 Jahren Haft verurteilt, sein Komplize Benno F. nur noch zu 16 Monaten auf Bewährung!

Die beiden Sexualstraftäter betäubten das 20 jährige Mädchen  in der Nürnberger Diskothek „Charly M.“, in der fast ausschließlich Ausländer verkehren, mit Alkohol und K.O.-Tropfen. Anschließend schleppten sie die Bewusstlose ins nahe gelegene Ibis-Hotel, wo sie das Mädchen sexuell missbrauchten und das Ganze auf Video festhielten. Nach der Tat ließen sie das Mädchen einfach bewusstlos im Hotel liegen und verschickten das Handyvideo in ihrem Freundeskreis. Der Haupttäter Anwar S. protzte sogar noch im Nachhinein, dass dies nur eines von vielen derartigen Videos ist und er noch jede Menge gleichartiger Videos gemacht hat!

Das junge Mädchen ist seit der Tat traumatisiert, traut sich nicht mehr aus dem Haus und muss mit Medikamenten und Therapien ihre Panikattacken und ihre Schlaflosigkeit bekämpfen.

Die Täter können sich währenddessen dank dem Nürnberger Jugendrichter Sven Heidecke ins Fäustchen lachen und auch weiterhin wehrlose Mädchen missbrauchen. Dank dem lächerlichen Urteil, dass für sämtliche Sexualverbrecher ein Freifahrtschein ist, wird der Haupttäter bei guter Führung schon  nächstes Jahr wieder auf freiem Fuß sein, während sein Komplize nie einen Knast von innen sehen muss!

Blamage für "Nürnberger Bündnis Nazistopp"!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 28. Mai 2009 1 Kommentar

Eine ordentliche Lachnummer bot uns gestern das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“.

Gemeinsam mit „ver.di“, „Die Linke“ und der „VVN Nürnberg“ mobilisierte das Bündnis wochenlang für eine Demonstration vor dem Nürnberger Rathaus. Dort wollten sie einen Rücktritt des demokratisch gewählten BIA-Stadtrates Sebastian Schmaus erwirken und stellten sich somit offen gegen eine demokratische Entscheidung der Nürnberger Bürger und zeigten wieder einmal ihr wahres  Gesicht!
Das Bündnis berichtete heute, dass sie gestern mit 50 Mann protestiert hätten, was uns doch ein leichtes Schmunzeln entlockte, da auch wir anwesend waren und anderes berichten können.
Doch selbst wenn ihre „beschönigten“ Angaben der Wahrheit entsprechen würden, wäre das bei einer Stadt wie Nürnberg mit weit über 500.000 Einwohnern gerade mal ein trauriges Häuflein von 0,01 % der Einwohner! Oder anders ausgedrückt: 99,99 % der Nürnberger Bürger haben sich gestern deutlich gegen das demokratiefeindliche Bündnis gestellt und bezogen somit eine klare Position für Demokratie und Meinungsfreiheit!
Doch da wir schon ahnten, dass dieses Bündnis selbst mit der Zählung ihres kleinen Häufleins überfordert sein wird, dachten wir uns, dass wir uns das Spektakel doch mal genauer ansehen werden und diese Zählung für sie übernehmen.
So konnten wir sage und schreibe 37 dieser demokratiefeindlichen Elemente zählen, die das Bündnis mal schnell auf „etwa 50 Menschen“ aufrundete! Und das, obwohl 4 verschiedene Vereinigungen für diese “Demonstration” mobilisierten, sogar die „Nürnberger Nachrichten“ sich nicht zu schade waren, immer wieder auf die Demonstration aufmerksam zu machen und man den Beginn offenbar bewusst erst auf 14 Uhr legte, damit auch die Schulkinder der örtlichen Antifa noch teilnehmen können!

Somit kann dieser fehlgeschlagene Versuch, ein demokratisches Wahlergebnis zu bekämpfen, als klarer Sieg für Demokratie und Meinungsfreiheit verbucht werden! Offenbar haben die Nürnberger Bürger kein Interesse mehr an Elementen, die ihnen vorschreiben wollen, wen sie zu wählen haben und wen nicht und stehen offen hinter ihren Volksvertretern der BIA im Nürnberger Stadtrat!

24-jährige Nürnbergerin von 2 Ausländern sexuell missbraucht!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 25. Mai 2009 3 Kommentare

Kurz nach der letzten versuchten Vergewaltigung einer Frau in der Nürnberger Südstadt durch zwei Ausländer wurde nun eine junge Frau in Nürnberg am Prinzregentenufer laut Polizeiberichten ebenfalls von zwei Ausländern sexuell missbraucht:

NÜRNBERG. Heute Nacht (24./25.05.2009) wurde am Nürnberger Prinzregentenufer eine 24-jährige Passantin von zwei unbekannten Männern sexuell missbraucht. Die Kripo Nürnberg sucht Zeugen des Vorfalls.

Die Geschädigte war kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg in der Liebigstraße unterwegs, als sie plötzlich von den beiden Unbekannten von hinten zu Boden gestoßen wurde. Im weiteren Verlauf kam es dann zu sexuellen Handlungen. Erst als das Opfer um Hilfe rief, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen und einen Schock.

Kurz darauf kam der Geschädigten eine Frau zu Hilfe, die in der Wollentorstraße auf dem Heimweg war. Sie wurde ebenfalls von zwei Männern angesprochen und sexuell beleidigt.

Nach Angaben dieser Zeugin hatte sie sich kurz zuvor in der Wollentorstraße bei einem jungen Mann, möglicherweise einem Jugendlichen, nach dem Weg in die Harmoniestraße erkundigt. Die Geschädigte selbst erkannte nach der Tat auf der gegenüberliegenden Straßenseite (Liebigstraße) eine etwas kräftigere Frau, die möglicherweise den Vorfall beobachtet haben könnte.

Diese beiden für das Fachkommissariat der Kripo Nürnberg wichtigen Passanten sowie weitere mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer (0911) 2112 – 3333 in Verbindung zu setzen.

Beschreibung der Täter:

1. ca. 180 – 185 cm groß, kräftig, dunkle, kurze Haare, bekleidet mit blauer, weitgeschnittener Jeanshose und schwarzem T-Shirt.
2. ca. 160 – 170 cm groß, unter 20 Jahre alt, dunkle, sehr kurz geschnittene Haare, bekleidet mit blauem T-Shirt und blauer Jeans.
Beide Männer sprachen deutsch mit ausländischem Akzent.

"Wir wollen Freiheit"-Demonstration vom 23.05.09!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 24. Mai 2009 2 Kommentare

Als Abschluss der bayernweiten Aktionswoche „Wir wollen Freiheit!“ fuhren gestern Vormittag einige Aktivisten der Freien Nationalisten Nürnberg gemeinsam mit einigen befreundeten fränkischen Kameraden zur Demonstration nach München, die unter dem Motto stand: „60 Jahre Grundgesetz – ständiger Abbau von Bürgerrechten – § 130 abschaffen!“.

In München angekommen, begab man sich nach einer kurzen Begrüßung mit vielen befreundeten Kameraden aus ganz Bayern, gemeinsam zum Goetheplatz, dem Ort der Anfangskundgebung.
Nach der obligatorischen Durchsuchung durch die anwesenden Polizeikräfte und einer Stärkung am Lautsprecherwagen, wurde die Demonstration um 14 Uhr durch den Kameraden Roland Wuttke eröffnet.

Anschließend ergriff Philipp Hasselbach das Wort, der in seiner Rede wie zu erwarten das Konstrukt BRD gnadenlos angriff. Wie immer eine sehr inhaltsstarke Rede, die die Demonstration passend eröffnete.

Anschließend stellten wir uns auf und zogen mit über 160 Kameraden los durch die Münchner Innenstadt, vorbei an einkaufenden Passanten und begleitet von einem kläglichen Häuflein umerzogener BRD-Kinder, die an dem Tag ein bisschen Revoluzzer spielen wollten. Da sich die Zahl der Gegendemonstranten derart überschaubar hielt, mussten diese ständig unseren Demozug überholen, um sich ein paar Meter weiter wieder zu positionieren. Für uns ein sehr erheiterndes Schauspiel.

Nach einer langen Marschroute kamen wir am Ort der Zwischenkundgebung an, direkt vor dem Münchner Justizpalast. Dort angekommen, stellten wir uns in einem großen Kreis auf und hörten die Rede von Karl Richter, dem BIA-Stadtrat von München. Dieser erklärte, dass es nicht wichtig ist, wie jemand aussieht, sondern vielmehr, ob er Deutschland im Herzen trägt und dass das die wichtigste Aufgabe eines jeden Deutschen in der heutigen Zeit ist. Ebenso erklärte er, dass wir wohl nicht mehr viele Geburtstage dieser BRD erleben werden, weil sie sich momentan selber abwickelt.
Nach seiner Rede kündigte Karl Richter noch den Vertreter der angereisten tschechischen Kameraden, Patrik Vondrak an, der als nächster Redner zu uns sprach. Seine ausgezeichnete Rede wurde ins Deutsche übersetzt und stieß bei den Demonstrationsteilnehmern auf regen Beifall.

Nachdem man sich ein weiteres Mal mit belegten Brötchen und Getränken stärken konnte, stellten wir uns wieder auf und zogen lautstark am Münchner Hauptbahnhof vorbei in Richtung Justizgebäude. Dort angekommen, ergriff der Landesvorsitzende der NPD Ralf Ollert das Wort. Dieser ging passend zum Demonstrationsmotto in seiner Rede auf das Grundgesetz ein und erklärte, warum dieses keinerlei rechtlichen Bestand hat.


Abschließend ergriff noch einmal Roland Wuttke das Mikrofon und hielt noch eine kurze Rede, woraufhin wir uns wieder aufstellten und mit lauten Parolen zurück zum Münchner Hauptbahnhof marschierten. Dort angekommen wurde die Demonstration offiziell beendet, woraufhin wir uns noch bei einigen Kameraden verabschiedeten und anschließend den Heimweg antraten.

Die Demonstration war ein würdiger Abschluss der bayernweiten Aktionswoche „Wir wollen Freiheit!“, an der sich neben vielen anderen Gruppen auch wir erfolgreich beteiligten. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass nur eine starke Einheit unter den nationalen Gruppen in Bayern den gewünschten Erfolg bringen kann.

JVA Stadelheim-Erfolgreiche Kundgebung: "Freiheit für Horst Mahler!"

Posted in Aktionsberichte by Admin on 22. Mai 2009 No Comments yet

Im Rahmen der bayernweiten Aktionswoche „Wir wollen Freiheit“ beteiligten sich einige Aktivisten der Freien Nationalisten Nürnberg an der gestrigen Kundgebung vor der JVA Stadelheim unter dem Motto „Freiheit für Horst Mahler!“.

Statt dem Zeitgeist folgend den Feiertag mit Alkoholexzessen zu verbringen, entschieden sich etwa 30 junge Idealisten dafür, wieder einmal die politische Arbeit dem persönlichen Vergnügen vorzuziehen und auch an diesem Tag unseren Protest auf die Straße zu tragen! Immer vor Augen habend, dass unsere gefangenen Kameraden wie Horst Mahler weder die Möglichkeit noch einen Grund zum Feiern haben, da sie momentan ihre Zeit eingesperrt in Gesinnungshaft fristen müssen.
Unser 73jähriger Kamerad wurde vor wenigen Monaten zu beinahe 13 Jahren Kerkerhaft verurteilt, was in seinem Falle höchstwahrscheinlich lebenslänglich bedeutet. Jedoch nicht für Mord, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte, sondern ausschließlich wegen Meinungsdelikten. Wegen einer Meinung, die in der BRD nach dem §130 StGB strafbar ist, bekam Horst Mahler die Todesstrafe!
Aus diesem Grunde fanden wir uns gestern direkt vor der JVA Stadelheim zusammen, um einerseits unsere Solidarität mit Horst Mahler zum Ausdruck zu bringen und um andererseits auch den Bürger wieder einmal darüber aufzuklären, dass es in der BRD keine Meinungsfreiheit gibt, sofern sie von der vorgegebenen Meinung abweicht!

Um kurz nach 17 Uhr eröffnete der Veranstaltungsleiter Roland Wuttke offiziell die Veranstaltung und verlas die Auflagen. Anschließend tönte lautstark das erste Musikstück durch die Straßen, wozu wir uns in einer Reihe gegenüber der JVA Stadelheim aufstellten.
Nun ergriff Kamerad Wuttke das Wort und machte deutlich, dass es sich bei der Person Horst Mahler nicht etwa um einen Kriminellen, sondern schlicht und ergreifend um einen politischen Gefangenen, ja, um einen Kriegsgefangenen handelt! Dies konnte durch die Aussagen seiner Richter deutlich bewiesen werden, die daraus auch gar keinen Hehl machten.

Nach einem weiteren laut schallenden Musikstück trat nun Kamerad Philipp Hasselbach ans Mikrofon und griff wie immer direkt und ohne beschönigende Worte die BRD und ihre Diener an. Er las außerdem Auszüge aus dem Grundgesetz vor, was in unseren Ohren wie ein schlechter Witz klang, da dieses Grundgesetz für uns, die wir tagtäglich mit Verfolgung und Gesinnungsstrafen bedroht sind, keinerlei Wert hat.

Er kündigte dem System außerdem an, dass es kein Zufall ist, dass wir unsere Kundgebung auf diesen Feiertag legten, sondern dass wir von jetzt an immer und immer wieder an Feier- und Sonntagen für unsere inhaftierten Kameraden Kundgebungen und Mahnwachen abhalten werden!Nach einem weiteren und letzten Musikstück wurde die Kundgebung offiziell beendet und wir traten in unserem Glauben an die Freiheit Deutschlands weiter gefestigt den Heimweg an.
Rückblickend kann die Kundgebung als weiterer Erfolg in der bayernweiten Aktionswoche verbucht werden. Außer einem kläglichen Haufen minderjähriger Umerziehungsopfer war keinerlei Gegenwehr zu verspüren. Dafür bekamen Hunderte von vorbeifahrenden Auto- und Radfahrern unsere Kundgebung mit, sowie die umliegenden Anwohner, die die Kundgebung gebannt verfolgten.
Gestärkt blicken wir nun auf die morgige Demonstration in München unter dem Motto „Wir wollen Freiheit! – 60 Jahre Grundgesetz – ständiger Abbau von Bürgerrechten – § 130 StGB abschaffen!“.

Informationen unter www.wir-wollen-freiheit.de

Auch in Nürnberg Beteiligung am bayernweiten Aktionstag!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 20. Mai 2009 No Comments yet

Im Rahmen der bayern- und frankenweiten Aktionswoche „Wir wollen Freiheit!“ trafen sich heute einige Kameraden der Freien Nationalisten Nürnberg in den Abendstunden, um in der Nürnberger Innenstadt wieder einmal die Bürger mit Flugzetteln und dem direkten Gespräch zu erreichen. Wir verteilten das Flugblatt „Wir wollen Freiheit – Freiheit und Selbstbestimmung für das deutsche Volk“, dass auch unter www.wir-wollen-freiheit.de einsehbar ist, um noch einmal auf die Demonstration am Samstag, den 23.5.09 in München anlässlich des 60. Jahrestages des Grundgesetzes hinzuweisen. Im persönlichen Dialog mit den Nürnberger Bürgern konnten wir so noch einmal im direkten Gespräch erklären, warum das Grundgesetz schon nicht mehr das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht und konnten aufzeigen, wie wenig Grundrechte dem einzelnen Bürger noch bleiben.

Durch die heutige Flugzettelverteilung schlossen wir uns den vielen anderen Aktivistengruppen an, die heute in ganz Bayern und Franken die selben Flugblätter verteilten und sich geschlossen am Samstag an der Demonstration in München beteiligen werden.

Nürnberg – 13-jähriger Junge von Ausländern überfallen!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 13. Mai 2009 3 Kommentare

Wie aus dem Pressebericht der Polizei hervorgeht, durfte in Nürnberg wieder einmal ein Jugendlicher die Früchte der Multikultur genießen:

NÜRNBERG. Gestern Abend (07.05.2009) wurde ein 13-Jähriger von zwei unbekannten Jugendlichen im Nürnberger Stadtteil Schafhof verprügelt und um Bargeld erpresst. Die Männer flüchteten ohne Beute.

Das Kind wurde noch auf dem Gelände eines Schnellrestaurants in der Haeberleinstraße von den Unbekannten angesprochen und nach Geld gefragt. Als er keine Antwort gab, hielten ihn die Täter plötzlich fest und prügelten auf ihn ein. Gleichzeitig forderten sie weiterhin Bares. Das Duo ließ erst von dem Geschädigten ab, als er am Boden lag. Danach flüchtete es in Richtung Parkhaus Herrnhütte. Eine Sofortfahndung verlief negativ. Der 13-Jährige erlitt leichte Blessuren.

Beschreibung:
1. Täter: ca. 14 – 16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, übergewichtig, kurze Haare, trug rotes T-Shirt, blaue, kurze Hose, schwarze Nike-Schuhe mit weißen Schnürsenkeln.
2. Täter: ca. 180 cm groß, schlank, kurze Haare, Oberlippenflaum, trug kurze, graue Hose, blaues T-Shirt mit Aufdruck „76“ auf dem Rücken, weiße Schuhe.

Beide Jugendliche sollen Südländer gewesen sein.

8.Mai-Kundgebung in München!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 9. Mai 2009 No Comments yet

Gestern Nachmittag trafen sich einige Aktivisten der Freien Nationalisten Nürnberg, um gemeinsam nach München zu reisen und an der 8.Mai-Kundgebung unter dem Motto „Der Krieg war zu Ende – Das Morden nicht!“ teil zu nehmen.

Nach unserer Ankunft trafen wir uns mit den Kameraden der Freien Nationalisten München, um uns anschließend gemeinsam mit über 50 Kameraden zum Münchner Marienplatz zu begeben.
Dort angekommen, eröffnete Roland Wuttke um 19 Uhr offiziell die Kundgebung, woraufhin wir uns in einer Reihe aufstellten und zu klassischer Musik mehrere Minuten schwiegen.

Nach diesen Schweigeminuten ergriff Kamerad Wuttke das Wort und verlas den letzten Wehrmachtsbericht aus den letzten Kriegstagen vom Mai 1945.
Kaum dass er begonnen hatte, begann auch schon das Gekreische und ehrlose Geschrei der antideutschen Antifa, die mit provokativen Sprechchören wie „Bomber Harris, do it again!“ verzweifelt auf sich aufmerksam machen wollte. Diszipliniert wurden sie jedoch von den Versammlungsteilnehmern ignoriert. Selbst als Äpfel auf uns geworfen wurden, wurden diese von den Ordnern eingesammelt und in den Abfallbehältern entsorgt.

Kamerad Wuttke ging in seiner anschließenden Rede ausführlich darauf ein, was der 8. Mai 1945 für das deutsche Volk bedeutete. Nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht begann für unser Volk erst der eigentliche Schrecken.
Deutsche Kriegsgefangene wurden wie Tiere zusammen gesperrt, wo man sie ohne Unterkunft und ohne Versorgung einfach elendig verhungern ließ.
Durch die einfallenden Horden aus dem Osten wurden deutsche Frauen und Kinder immer und immer wieder geschändet und massenweise ermordet.
Das deutsche Volk wurde rücksichtslos aus seiner Heimat vertrieben und von allem beraubt, was es besaß.

Nach dem Ende seiner Rede übergab er das Mikrofon an Kamerad Philipp Hasselbach, der dem schreienden und keifenden Pöbel demonstrativ den Rücken zukehrte. In seiner Rede behandelte er die Kriegsverbrechen am deutschen Volk, sowie die abscheuliche und menschenverachtende Propaganda der Alliierten.

Nachdem er endete, zündeten wir gemeinsam unsere Fackeln an, die in der Abenddämmerung den Marienplatz erhellten.

Nun zählte Kamerad Hasselbach die Truppenteile der deutschen Wehrmacht; die Marine, das Heer und die Luftwaffe; sowie die gefallenen Kämpfer unserer Bewegung auf, woraufhin wir wie aus einer Kehle mit einem donnernden „HIER!“ antworteten, um zu symbolisieren, dass jene tapferen Helden weder tot noch vergessen, sondern mitten unter uns sind und in uns und unserem Kampf weiterleben!

Um 20.30 Uhr wurde die Kundgebung offiziell beendet, woraufhin wir uns wieder geschlossen

zurück zum Bahnhof begaben. Dort verabschiedeten wir uns noch von unseren Münchner Kameraden und traten anschließend die Heimreise an.

Wurfschnipsel in der Nürnberger Innenstadt!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 8. Mai 2009 No Comments yet

In dieser Woche konnte man in Nürnberg wieder mehrere Wurfschnipselabwürfe beobachten.

Als in dieser Woche einige Nürnberger Aktivisten in der Innenstadt spazieren waren, sahen sie plötzlich am Hauptbahnhof einen wahren Schnipselregen und kurze Zeit später noch einmal an der Kaiserburg.

Von dort konnte man mehrere Hundert Schnipsel zum Thema „8.Mai-Wir feiern nicht!“ sehen, die auf etwa 150 Menschen niederfielen, die gerade die Burg besuchten. Darunter waren auch viele Schulklassen verschiedener Altersstufen, die offensichtlich einen Heidenspaß daran hatten, die Schnipsel zu fangen und zu lesen, was darauf geschrieben steht. Auch die anwesenden Lehrer konnten sie nicht daran hindern und mussten den Schülern auch sogleich unangenehme Fragen zum Inhalt der Wurfschnipsel beantworten.

Flugzettelverteilung in der Nürnberger Innenstadt!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 7. Mai 2009 1 Kommentar

Wieder trafen sich mehrere Aktivisten der Freien Nationalisten Nürnberg, um in der Nürnberger Innenstadt unsere Flugblätter zum Thema „8. Mai-Wir feiern nicht!“ zu verteilen. In gerade mal 2 Stunden konnten wir so über 300 Flugblätter direkt an den Nürnberger Bürger verteilen.

So enstand auch manches persönliche Gespräch mit interessierten Bürgern, bei dem wir nochmal direkt erklärten, warum der 8. Mai alles andere als ein Grund zum Feiern für das deutsche Volk ist.

Die Verteilung kann als voller Erfolg verbucht werden.Wir stießen auf viel Interesse aus der Nürnberger Bevölkerung, die antideutschen Krawallmacher wollten sich auch nicht blicken lassen und selbst die Polizei ließ uns in Ruhe verteilen.

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