Als Abschluss der bayernweiten Aktionswoche „Wir wollen Freiheit!“ fuhren gestern Vormittag einige Aktivisten der Freien Nationalisten Nürnberg gemeinsam mit einigen befreundeten fränkischen Kameraden zur Demonstration nach München, die unter dem Motto stand: „60 Jahre Grundgesetz – ständiger Abbau von Bürgerrechten – § 130 abschaffen!“.
In München angekommen, begab man sich nach einer kurzen Begrüßung mit vielen befreundeten Kameraden aus ganz Bayern, gemeinsam zum Goetheplatz, dem Ort der Anfangskundgebung.
Nach der obligatorischen Durchsuchung durch die anwesenden Polizeikräfte und einer Stärkung am Lautsprecherwagen, wurde die Demonstration um 14 Uhr durch den Kameraden Roland Wuttke eröffnet.

Anschließend ergriff Philipp Hasselbach das Wort, der in seiner Rede wie zu erwarten das Konstrukt BRD gnadenlos angriff. Wie immer eine sehr inhaltsstarke Rede, die die Demonstration passend eröffnete.

Anschließend stellten wir uns auf und zogen mit über 160 Kameraden los durch die Münchner Innenstadt, vorbei an einkaufenden Passanten und begleitet von einem kläglichen Häuflein umerzogener BRD-Kinder, die an dem Tag ein bisschen Revoluzzer spielen wollten. Da sich die Zahl der Gegendemonstranten derart überschaubar hielt, mussten diese ständig unseren Demozug überholen, um sich ein paar Meter weiter wieder zu positionieren. Für uns ein sehr erheiterndes Schauspiel.

Nach einer langen Marschroute kamen wir am Ort der Zwischenkundgebung an, direkt vor dem Münchner Justizpalast. Dort angekommen, stellten wir uns in einem großen Kreis auf und hörten die Rede von Karl Richter, dem BIA-Stadtrat von München. Dieser erklärte, dass es nicht wichtig ist, wie jemand aussieht, sondern vielmehr, ob er Deutschland im Herzen trägt und dass das die wichtigste Aufgabe eines jeden Deutschen in der heutigen Zeit ist. Ebenso erklärte er, dass wir wohl nicht mehr viele Geburtstage dieser BRD erleben werden, weil sie sich momentan selber abwickelt.
Nach seiner Rede kündigte Karl Richter noch den Vertreter der angereisten tschechischen Kameraden, Patrik Vondrak an, der als nächster Redner zu uns sprach. Seine ausgezeichnete Rede wurde ins Deutsche übersetzt und stieß bei den Demonstrationsteilnehmern auf regen Beifall.

Nachdem man sich ein weiteres Mal mit belegten Brötchen und Getränken stärken konnte, stellten wir uns wieder auf und zogen lautstark am Münchner Hauptbahnhof vorbei in Richtung Justizgebäude. Dort angekommen, ergriff der Landesvorsitzende der NPD Ralf Ollert das Wort. Dieser ging passend zum Demonstrationsmotto in seiner Rede auf das Grundgesetz ein und erklärte, warum dieses keinerlei rechtlichen Bestand hat.

Abschließend ergriff noch einmal Roland Wuttke das Mikrofon und hielt noch eine kurze Rede, woraufhin wir uns wieder aufstellten und mit lauten Parolen zurück zum Münchner Hauptbahnhof marschierten. Dort angekommen wurde die Demonstration offiziell beendet, woraufhin wir uns noch bei einigen Kameraden verabschiedeten und anschließend den Heimweg antraten.

Die Demonstration war ein würdiger Abschluss der bayernweiten Aktionswoche „Wir wollen Freiheit!“, an der sich neben vielen anderen Gruppen auch wir erfolgreich beteiligten. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass nur eine starke Einheit unter den nationalen Gruppen in Bayern den gewünschten Erfolg bringen kann.
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