Oberbürgermeister Maly hisst Schwulenfahne am Nürnberger Rathaus!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 28. Juli 2009 2 Kommentare

Wieder einmal wird diesen Samstag die „Christopher Street Day“-Schwulenparade durch Nürnberg ziehen. „Politisches Anliegen“ der Schwulentruppe ist die Gleichstellung mit heterosexuellen Ehepaaren und das Recht, Kinder adoptieren zu dürfen!

Damit aber noch nicht genug der Frechheiten, denn der Schirmherr der Schwulenfeier ist kein geringerer als unser „geschätzter“ Oberbürgermeister Ulrich Maly! Dieser kündigte nun an, am Samstag extra eine 3 Meter lange Regenbogenfahne am Nürnberger Rathaus hissen zu lassen.
Eine plumpe Provokation gegen die Nürnberger Bürger, die noch nicht dem Wahn verfallen sind, jede beliebige Minderheitenpolitik tolerieren zu müssen!

Angesichts solcher Eskapaden eines Bürgermeisters, darf es sicherlich nicht weiter verwundern, dass in Nürnberg deutsche Familien am Existenzminimum leben und sich auf bis zu 2 Jahre Wartezeit bei der Suche nach einer bezahlbaren Sozialwohnung einstellen müssen.

Denn schließlich hat der „Volksvertreter“ Maly viel wichtigere Sachen zu erledigen, als sich um solche „Belanglosigkeiten“ wie dem Wohl der Nürnberger Familien zu kümmern.
Schließlich arbeitet Herr Maly sogar am Wochenende für das Wohl „unserer“ Schwulen.
Zum Beispiel diesen Samstag, wo er nicht nur eine Regenbogenfahne am Rathaus hissen darf, sondern auch noch an der Schwulenkundgebung am Jakobsplatz teilnehmen wird.

Doch zumindest CSU-Stadtrat Marcus König hat den Nagel auf den Kopf getroffen, als er sagte:

„Daraus könnten auch andere Gruppen das Recht ableiten, ebenfalls ihre Fahnen vor dem Gebäude zu hissen.“

Wie recht er doch hat. Denn schließlich können auch wir den Tag nicht mehr erwarten, wenn endlich wieder unsere Fahnen am Nürnberger Rathaus wehen werden!

Erlangen – Streit zwischen zwei Ausländern endet in öffentlicher Schießerei!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 28. Juli 2009 No Comments yet

Wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist, kam es am Samstag, den 25.07.09 in den Abenstunden in Erlangen nach einem Streit zwischen zwei Ausländern zu einer öffentlichen Schießerei.

Die zwei 25-jährigen Iraker, die sich im Asylbewerberheim kennen gelernt haben, hatten offenbar einen Streit, woraufhin einer der Kulturbereicherer kurzerhand die Waffe zog und auf seinen Landsmann schoß. Anschließend flüchtete er vom Tatort.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen versuchten Totschlags eingeleitet.

Schulung mit Patrick Schröder vom Widerstand Weiden!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 19. Juli 2009 2 Kommentare

Heute Mittag trafen sich wieder einige Nürnberger Aktivisten, sowie Kameraden aus dem fränkischen Umland, um sich zur monatlichen Schulung der Freien Nationalisten Nürnberg zusammen zu finden.

Diesen Monat hatten wir Kamerad Patrick Schröder vom Widerstand Weiden eingeladen, der in seinem Vortrag zum Thema „Strukturaufbau und effektiver politischer Kampf“ die verschiedenen Wege des politischen Kampfes näher erläuterte. Dabei erklärte er auf sehr amüsante Art, wie leicht man sich in politische Einbahnstraßen verrennen kann und welche effektiveren Wege es für eine nationale Gruppe gibt, um gute politische Arbeit leisten zu können.
Über eine große Leinwand konnte jeder den gut ausgearbeiteten Vortrag verfolgen, der bei allen Teilnehmern auf reges Interesse stieß. Nach dem Vortrag konnte man noch ausgelassen diskutieren, sowie sich am Materialstand der Freien Nationalisten Nürnberg und dem Stand des Radio FSN mit allem eindecken, was das Aktivistenherz begehrt.

Da die für diesen Monat ursprünglich eingeplante Schulung mit dem Gedenkbündnis Bad Nenndorf leider kurzfristig nicht wie geplant stattfinden konnte, errichteten wir zumindest einen Stand mit Material über das Folterlager Bad Nenndorf, dessen Einnahmen zu 100 % wieder zurück an das Gedenkbündnis fließen werden. So konnten wir trotzdem noch einmal auf die wichtige Demonstration am 1.8.09 in Bad Nenndorf aufmerksam machen.

Fahrt nach Gera zur Großdemonstration unter dem Motto "Hier bleiben-Anpacken!"

Posted in Aktionsberichte by Admin on 12. Juli 2009 1 Kommentar

Gestern fuhren wir mit einem Bus voll Aktivisten der Freien Nationalisten Nürnberg Richtung Gera zur Großdemonstration unter dem Motto „Hier bleiben-Anpacken!“.


Auf der Hinfahrt fuhren wir noch einen kleinen Umweg über Wunsiedel, um am Grab des unvergessenen Rudolf Hess zu halten, wo wir ihm in einer Schweigeminute gedachten und einige Grablichter an seiner Ruhestätte aufstellten.

Nach einer längeren Weiterfahrt in Gera angekommen, konnten wir feststellen, dass über 5.000 Teilnehmer zur Großdemonstration erschienen sind, darunter viele mit uns befreundete Gruppen aus Franken, Bayern, der Oberpfalz, Thüringen und sogar Kameraden, die extra aus NRW anreisten.

Neben den Rednern Udo Voigt, Patrick Schröder und Peter Nürnberger traten auch die hochkarätigen Gruppen „Brainwash“, „Blitzkrieg“, „Sleipnir“ und „Die Lunikoff Verschwörung“ auf.

Eine mehr als erfolgreiche Veranstaltung, bei der wir sicherlich auch nächstes Jahr wieder vor Ort sein werden.

Schwere Ausschreitungen durch Linksautonome in Nürnberg-Gostenhof!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 7. Juli 2009 No Comments yet

In der Nacht vom 4.7. zum 5.7. kam es in Nürnberg-Gostenhof wieder einmal zu massiven Ausschreitungen durch gewalttätige Linksautonome.

Etwa 200 der gewaltbereiten Linksextremisten zogen gröhlend durch Gostenhof, wobei sie mehrmals meterhohe Feuer legten. Als verängstigte Anwohner daraufhin die Feuerwehr riefen, traf diese kurz darauf am Ort des Geschehens ein. Kaum angekommen, wurde die Feuerwehr augenblicklich unter Beschuss genommen und musste sich aus einem Hagel von Flaschenwürfen retten, wodurch sie nicht mehr in der Lage war, die gelegten Feuer zu löschen. Als die Feuerwehr sich offensichtlich gezwungen sah, USK-Einheiten der Polizei anzufordern, damit diese sie bei der Ausübung ihres Dienstes beschützen, rückten kurz darauf etwa 30 USK-Beamte an. Auch diese wurden augenblicklich mit Flaschen, sowie mit Feuerwerkskörpern beschossen. Im Laufe der Nacht wurden übrigens 4 Polizeibeamte durch die Linkschaoten verletzt.

Nachdem die Feuerwehr unter massivem Polizeischutz die ersten Feuer löschen konnte, blockierten mehrere Dutzend Linksautonome die Straßen und legten überall in Gostenhof weitere Feuer, wobei ganze Müllcontainer, Türen und massenweise Müllsäcke öffentlich auf den Straßen angezündet wurden.
Bis in die Morgenstunden kam es so immer wieder zu Polizei- und Feuerwehreinsätzen, welche durchgehend von kriminellen Chaoten angegriffen wurden.

Angesichts dieser Zustände fällt uns doch spontan der kürzlich geschriebene Artikel der Nürnberger Abendzeitung zur Eröffnung des NPD-Bürgerbüros ein, welcher angesichts der wirklichen Zustände in Gostenhof die Frage aufwirft, wen die Redaktion der AZ eigentlich für dumm verkaufen möchte:

NÜRNBERG Die Bärenschanzstraße ist ein friedliches Gostenhofer Wohnviertel mit properen Altbauten. Hier leben Deutsche, Türken, Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien friedlich miteinander. Studenten der evangelischen Fachhochschule flanieren zum Rosenaupark, unter den Sonnenschirmen der Cafés und Restaurants räkeln sich die Mittagsgäste.
Mit dieser Idylle könnte es bald vorbei sein: Denn die rechtsextremistische NPD plant, gegenüber der FH, ein „Bürgerbüro“ einzurichten…