Wieder einmal wird diesen Samstag die „Christopher Street Day“-Schwulenparade durch Nürnberg ziehen. „Politisches Anliegen“ der Schwulentruppe ist die Gleichstellung mit heterosexuellen Ehepaaren und das Recht, Kinder adoptieren zu dürfen!
Damit aber noch nicht genug der Frechheiten, denn der Schirmherr der Schwulenfeier ist kein geringerer als unser „geschätzter“ Oberbürgermeister Ulrich Maly! Dieser kündigte nun an, am Samstag extra eine 3 Meter lange Regenbogenfahne am Nürnberger Rathaus hissen zu lassen.
Eine plumpe Provokation gegen die Nürnberger Bürger, die noch nicht dem Wahn verfallen sind, jede beliebige Minderheitenpolitik tolerieren zu müssen!
Angesichts solcher Eskapaden eines Bürgermeisters, darf es sicherlich nicht weiter verwundern, dass in Nürnberg deutsche Familien am Existenzminimum leben und sich auf bis zu 2 Jahre Wartezeit bei der Suche nach einer bezahlbaren Sozialwohnung einstellen müssen.
Denn schließlich hat der „Volksvertreter“ Maly viel wichtigere Sachen zu erledigen, als sich um solche „Belanglosigkeiten“ wie dem Wohl der Nürnberger Familien zu kümmern.
Schließlich arbeitet Herr Maly sogar am Wochenende für das Wohl „unserer“ Schwulen.
Zum Beispiel diesen Samstag, wo er nicht nur eine Regenbogenfahne am Rathaus hissen darf, sondern auch noch an der Schwulenkundgebung am Jakobsplatz teilnehmen wird.
Doch zumindest CSU-Stadtrat Marcus König hat den Nagel auf den Kopf getroffen, als er sagte:
„Daraus könnten auch andere Gruppen das Recht ableiten, ebenfalls ihre Fahnen vor dem Gebäude zu hissen.“
Wie recht er doch hat. Denn schließlich können auch wir den Tag nicht mehr erwarten, wenn endlich wieder unsere Fahnen am Nürnberger Rathaus wehen werden!
Diesen Monat hatten wir Kamerad Patrick Schröder vom Widerstand Weiden eingeladen, der in seinem Vortrag zum Thema „Strukturaufbau und effektiver politischer Kampf“ die verschiedenen Wege des politischen Kampfes näher erläuterte. Dabei erklärte er auf sehr amüsante Art, wie leicht man sich in politische Einbahnstraßen verrennen kann und welche effektiveren Wege es für eine nationale Gruppe gibt, um gute politische Arbeit leisten zu können.


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