Nach unserer Aktionswoche, die letzten Sonntag mit dem Malen von Transparenten begann und am Freitag nach der Verbotsaufhebung mit der großflächigen Verteilung von Mobilisierungsflugzetteln in Nürnberg und Fürth endete, machten sich am Samstag Vormittag einige unserer Aktivisten auf den Weg nach München zum jährlich stattfindenden Heldengedenkmarsch!
Nachdem wir am Münchner Hauptbahnhof ankamen, konnten wir erfreut feststellen, dass auch dieses Jahr über 180 Kameraden in München eingetroffen sind, um gemeinsam unseren gefallenen Toten zu gedenken.
Mit der U-Bahn wurden wir vom Hauptbahnhof zum Goetheplatz gebracht, wo die Auftaktkundgebung stattfinden sollte.
Hier angekommen konnte man schnell feststellen, dass sich hinter den Absperrgittern diverse „Bekannte“ befanden und man offenbar die gesamte Nürnberger „Antifa“ ankarren musste, damit sich dieses Jahr überhaupt ein paar Krawallmacher gegen uns postierten.
Diese „Gegendemonstranten“ schreckten selbst davor nicht zurück, etwa 4-5 jährige Kinder dazu aufzuhetzen, uns den Mittelfinger zu zeigen, was schlicht und ergreifend seelischer Missbrauch an Kindern ist! Auch hier hat sich wieder deutlich gezeigt, dass ganz unverhohlen schon im Kindergartenalter Umerziehung und Gehirnwäsche betrieben wird, um die deutsche Jugend von Kindesbeinen an gegen ihre Vorväter aufzuhetzen!
Nun wurden wir von der Polizei eingekesselt und erfuhren recht schnell, dass der Bühnen-LKW und das Lautsprecherfahrzeug nicht durchkommen, da die Polizeiführung jeglichen Polizeischutz vor den Berufschaoten verweigerte. Vielleicht hatte man von Seiten der Stadt München von Anfang an vor, uns mit Hilfe von Polizei und den üblichen „antifaschistischen“ Marionetten gar nicht erst losmarschieren zu lassen.

Somit saßen wir über 2 Stunden im Kessel, wo den Teilnehmern selbst der Gang auf eine Toilette von Seiten der Polizeiführung verweigert wurde, obwohl sich nur wenige Meter außerhalb des Kessels eine öffentliche Toilette befand. Auch hier versuchte man wieder, uns zu zermürben und zum Aufgeben zu bewegen.

Endlich gelang es den Kameraden doch noch, mit dem LKW und dem Lautsprecherfahrzeug über einige Umwege zu uns durch zu stoßen, woraufhin es auch sofort mit dem Bühnenaufbau los ging.
Gegen 15.30 Uhr wurde nun die Auftaktkundgebung offiziell eröffnet.
Roland Wuttke verlas die Auflagen der Besatzungsmächte, woraufhin noch der Ordnerdienstleiter die Verhaltensregeln erklärte und darauf hinwies, dass sämtliche Störenfriede und Unruhestifter strikt zu ignorieren sind, was im späteren Verlauf des Marsches auch diszipliniert eingehalten wurde.

Nun betrat Philipp Hasselbach die Bühne und erklärte, dass man nun eine Schweigeminute für den kürzlich verstorbenen Kameraden Jürgen Rieger einlegen wird.
Ruhig und die Störrufe ignorierend, ließ jeder von uns noch einmal seine Gedanken schweifen und dachte an all die Taten dieses großartigen Kameraden, der für immer in unseren Herzen weiterleben wird!
Nach der Schweigeminute ergriff Philipp Hasselbach wieder das Wort und ging scharf mit dem so genannten „Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge“ ins Gericht, der sich weigerte, den gefallenen Wehrmachtssoldaten zu gedenken und lieber zum „K(r)ampf gegen Rechts“ aufrief!

Anschließend erklärte Ron Appelt in seiner Rede, dass endlich Schluss mit der Hetze gegen unsere Vorväter sein muss und das deutsche Volk wieder zu einem würdigen Totengedenken zurückkehren muss.
Nun nahmen wir Aufstellung und folgten den Gedenkkranz- und Fahnenträgern vom Goetheplatz durch die Goethestraße.

Hier tat sich wieder einmal der Verdacht hervor, das Polizeikräfte und herangekarrte Antifa-Chaoten Hand in Hand arbeiten. Durchgehend wurden wir mit massenweise faulem Obst, nassem Laub und einigen Glasflaschen beworfen.
Die Polizeikräfte blieben vielfach Untätig und liesen die Linkschaoten tun und lassen, was sie wollten. Auch hier zeigte sich wieder die von Anfang an vermutete und vielleicht auch zutreffende Strategie, uns zu provozieren und auf Reaktionen unsererseits zu warten, um anschließend gegen unseren Trauermarsch vorgehen zu können. Immer wieder konnte man beobachten, wie gerade jüngere Polizeibeamte gegen die linksradikalen Gewalttäter vorgehen wollten, jedoch stets von ihren Vorgesetzten davon abgehalten wurden.
Einige Male konnten Chaoten sogar in unseren Zug hineinlaufen und versuchten mehrmals, Fahnenträgern die Fahnen zu entreißen. Selbst hierbei wurden sie nicht von den Polizeikräften aufgehalten, sondern konnten nur durch die aufmerksamen Ordner wieder entfernt werden.
Nun ging es am Hauptbahnhof vorbei, weiter gerade aus, vorbei an keifenden und spuckenden Ausländern, bis man um etwa 17 Uhr den Sendlinger-Tor-Platz erreichte, wo die Abschlusskundgebung stattfand.

Nachdem wir uns im Halbkreis um den Bühnen-LKW herum aufgestellt hatten, betrat Axel Reitz aus Köln die Bühne und griff in seiner Rede gnadenlos die Polizeiführung an, die den gesamten Veranstaltungsverlauf über der Antifa zugearbeitet hat, um unseren Marsch zu stören.

Nach der Rede von Axel Reitz betrat unser Kamerad Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg die Bühne und bewies anhand diverser Zitate der antideutschen Kriegsverbrecher den geplanten Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk, welcher mit der Vernichtung von 17,32 Millionen deutscher Volksgenossen endete.

Abschließend sprach nun noch Roland Wuttke zu uns, der in seiner Rede die Münchner Stadtverwaltung angriff und mit dem Versprechen zum Schluss kam, dass wir auch nächstes Jahr mit noch mehr Kameraden wieder nach München kommen werden.

Nun betrat wieder Philipp Hasselbach die Bühne und begann mit der Totenehrung.
Nach einer Schweigeminute rief er die Toten des Heeres, der Luftwaffe, der Marine und der politischen Kampfverbände, worauf wir mit einem lautstarken „HIER!“ antworteten, wodurch wir zeigten, dass unsere gefallenen Kameraden noch immer mitten unter uns sind!
Nachdem wir zum Abschluss noch das Lied vom guten Kameraden und das Lied der Deutschen gesungen haben, wurde die Veranstaltung beendet und wir begaben uns wieder zurück zum Hauptbahnhof.
Auch hier gab es Provokationen einiger Polizeikräfte , die uns noch einmal einkesselten und uns nach insgesamt 7 Stunden (!) noch immer verboten, eine Toilette aufzusuchen, wodurch sich nun einige Kameraden jedoch nicht mehr beeindrucken ließen und sich den Weg einfach gemeinsam durchbrachen.
Nach diesem ereignisreichen Tag fuhren wir gemeinsam wieder nach Nürnberg. Alles in allem ein erfolgreicher Tag, bei dem wir wieder einmal feststellen mussten, dass all die bezahlten Marionetten im Endeffekt doch gegen uns versagen müssen, weil wir die letzte moralische Instanz dieses Landes sind und niemals aufgeben werden!
Auch im nächsten Jahr werden wir wieder zum Heldengedenkmarsch nach München anreisen. Dann jedoch mit noch mehr Kameraden, die ihre gefallenen Ahnen nicht vergessen haben!
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