24.04.2010: Vortragsveranstaltung mit Abdallah Melaouhi in Südthüringen!

Posted in Allgemein by Admin on 25. April 2010 No Comments yet

Am Sonnabend, den 24.04.2010 trafen wir uns mit den Kameraden der „Freien Nationalisten Weißenburg“ und den „Nationalen Sozialisten Mainfranken“ und machten uns gemeinsam auf den Weg nach Südthüringen zu einem Vortrag von Abdallah Melaouhi, dem letzten Krankenpfleger und Freund von Rudolf Hess.

Da sich die Herrschenden offenbar schon im Vorfeld vor den Worten des mutigen Tunesiers fürchteten, wurde von Seiten der Staatsmacht und des Bürgermeisters von Hildburghausen auf die Besitzer der Örtlichkeit dermaßen großer Druck ausgeübt, dass diese kurzfristig die Räumlichkeit absagen mussten.

So musste von den Veranstaltern kurzerhand eine Ausweichmöglichkeit gefunden werden, zu der wir weiter geleitet wurden. Dort angekommen wurden wir von der Staatsmacht erneut längere Zeit für PKW- und Personenkontrollen aufgehalten.

Nachdem wir endlich am Veranstaltungsgelände ankamen, konnten wir schon einige bekannte Kameraden begrüßen, woraufhin der Liedermacher „Fylgien“ vor den etwa 100 eingetroffenen Zuhörern mit zwei Liedern über Rudolf Hess den offiziellen Teil des Abends einleitete.

Anschließend ergriff Herr Melaouhi das Wort, der sehr ergreifend die letzten Lebensjahre von Rudolf Hess und seine persönlichen Erlebnisse mit ihm erzählte. Zum Ende hin kam er auch auf die Ereignisse des 17.8.1987 zu sprechen, bei denen Rudolf Hess mit 93 Jahren feige seinem Leben beraubt wurde.

Nachdem er seinen Vortrag beendete, konnten noch einige Fragen gestellt werden, die er gerne beantwortete. Außerdem konnte man sich sein dort zu erwerbendes Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen!“direkt von ihm signieren lassen.

Nach einer Pause spielte noch der Liedermacher „Fylgien“ bis in die Nacht hinein, wobei wir den Abend bei Speiß und Trank in kameradschaftlicher Runde ausklingen ließen.

Weitere Informationen von Abdallah Melaouhi gibt es auf seiner Weltnetzpräsenz unter: www.melaouhi.com

Besuch nationaler Aktivisten bei "DIE LINKE – Schwabach-Roth"!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 17. April 2010 1 Kommentar

Am Mittwoch, den 14.04.2010 lud „DIE LINKE – Schwabach-Roth”, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten mit ihrer Hetze gegen den Nationalen Widerstand in Schwabach geradezu überschlug, auf ihrer Seite  zum monatlichen Treffen in der Gaststätte „Kuhrscher Keller“ in Schwabach-Rednitzhembach ein.

Daher dachten sich einige unserer Schwabacher Aktivisten, dass man sich diese Figuren doch einmal genauer anschauen sollte und machten sich in den Abendstunden auf den Weg in das beschauliche mittelfränkische Örtchen.

In Rednitzhembach haben sich in der Vergangenheit offenbar einige Ewiggestrige aus der Region niedergelassen, wie beispielsweise der Vorstand  des „DIE LINKE“-Kreisverbandes Schwabach-Roth, Gerhard Hartmann und sein Stellvertreter Thomas Keller.

Nun kam man etwa eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn der „Veranstaltung“ an und war gespannt, welche bekannten Gesichter man wohl entdecken würde. Nach über einer Stunde war man jedoch sichtlich amüsiert, nachdem man sah, dass auch eine halbe Stunde nach Beginn lediglich 7 Personen aus den Regionen Schwabach, Roth und sogar Nürnberg zusammen fanden. Bezeichnend war, dass allesamt in größeren Mittelklassewägen und sogar Mercedes-Luxuskarossen vorfuhren und teilweise sogar in Anzug und Krawatte ankamen. Auch hier zeigte sich wieder einmal das wahre Gesicht der Linkspartei, die gerne mit sozialistischen Phrasen um sich wirft, sich jedoch in Wahrheit auf genau der selben Ebene wie alle anderen kapitalistischen Systemparteien befindet.

Nachdem man nun also wusste, welche Herren und welche Dame sich hinter den Lügenkampagnen gegen die nationale Opposition in Schwabach verbergen, deckte man Rednitzhembach gleich noch mit unseren mitgebrachten Flugzetteln ein, damit der Ideologie in der Tradition der Mauermörder von Anfang an Einhalt geboten wird und klar gestellt wird, dass es nur einen wahren Sozialismus gibt, welcher selbstverständlich national ist, schon immer war und immer sein wird!

Nürnberg-Maxfeld: 10- und 17-jährige Jungs von 3 Ausländern brutal zusammen geschlagen!

Posted in Aktuelles aus Nürnberg by Admin on 14. April 2010 11 Kommentare

Gestern Mittag gegen 12.15 Uhr wurden in Nürnberg wieder einmal 2 Jungs von 3 „Kulturbereicherern“ am hellichten Tag zusammen geschlagen.
Ein 17-jähriger Junge kam gerade am Kinderspielplatz im Stadtpark vorbei, als er sah, wie ein weinender 10-jähriger Junge mit einem Stock verprügelt wurde, woraufhin er diesem zu Hilfe eilte. Nachdem die Täter vom Kind abließen und dieses flüchten konnte, gingen sie augenblicklich auf den Helfer los und schlugen brutal auf den 17-jährigen ein, der mit einer Kopfplatzwunde und mehreren Prellungen und Schürfwunden ärztlich behandelt werden musste.

Die zwei türkischen, sowie der russische Täter konnten fliehen.

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.” – Maria Böhmer (Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration)

Demovorbereitungen für 1. Mai/Erfurt!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 12. April 2010 No Comments yet

Am Sonntag, den 11. April trafen sich einige unserer Aktivisten, um gemeinsam Transparente für den 1. Mai in Erfurt anzufertigen.

Nähere Informationen zur Demonstration und zur Anreise unter:

www.nationales-nuernberg.de

02.04.2010: Strategietreffen freier Nationalisten in Nürnberg!

Posted in Allgemein by Admin on 6. April 2010 No Comments yet

Am Karfreitag trafen sich in den Mittagsstunden ausgewählte Vertreter freier Nationalistengruppen aus Franken und Bayern in einer Lokalität in Nürnberg. Ziel war, gemeinsame Termine abzusprechen, einen Überblick über die politische Arbeit der jeweiligen Regionen zu vermitteln, Missstände aufzuzeigen und Verbesserungsvorschläge auszuarbeiten, sowie sich allgemein auf künftige Strategien des Nationalen Widerstandes in Süddeutschland zu einigen.

Von den Freien Nationalisten Nürnberg ergriff Sebastian Angermüller das Wort, der die angereisten Kameraden in Nürnberg begrüßte und recht ausführlich die politische Situation in Nürnberg und Umland erläuterte. Mit deutlichen Worten, aber teilweise auch erheiternd zeigte er auf, mit welchen Schwierigkeiten wir als nationale Aktivisten täglich in Nürnberg zu kämpfen haben und wie sich die politische Situation vor Ort darstellt. Nachdem Kamerad Angermüller anschließend anhand von einigen Beispielen Mittel und Wege des politischen Kampfes aufzeigte und noch einige anstehende Termine ansprach, entwickelte sich eine breite Diskussion über das soeben vorgetragene, bei der sich die anwesenden Aktivisten untereinander mit verschiedenen Ansichten und Lösungsansätzen für noch bestehende Probleme austauschten.

Anschließend sprach Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München, der uns die Lage in Bayern und vor allem München aufzeigte, was sich teilweise sehr amüsant darstellte.
Neben der allgemeinen Lage in München sprach er auch das in unseren Reihen für breite Empörung gesorgte „Positionspapier“ der bayrischen NPD an, was eine ausführliche Diskussion über den Weg der Bayern-NPD auslöste.

Als nächstes stellte Jens Rüttiger von den Nationalen Sozialisten Mainfranken seine Gruppe und ihre bisherigen Betätigungen vor, um  kurz darauf die Situation im Gebiet Mainfranken aufzuzeigen. Dadurch wurde deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass durch diese Aktivisten aus dem großen, jedoch seit langer Zeit aus politischer Sicht mehr oder minder totem Gebiet, anderen Kameraden vor Ort eine Alternative zu den allwöchentlichen Saufveranstaltungen geboten wird.

Nach einigen abschließenden Fragen der Kameraden aus Bayern, die sich bis dahin noch kein Bild von den Zuständen in Unterfranken machen konnten, stellte ein Vertreter der Freien Nationalisten Weißenburg seine Gruppe und die Lage in der Weißenburger Region vor. Neben seinen Ausführungen über die Schwierigkeiten in der Vergangenheit zeigte er jedoch auch die Anlass zu Hoffnung gebende gegenwärtige Lage nicht nur in Weißenburg, sondern auch in gesamt Franken auf, wo sich nun bereits ein breiter Zusammenschluss aus Gruppen von Mainfranken, über Fürth, Nürnberg, Schwabach bis hin zu Weißenburg ergeben hat.

Als letzter Gruppenvertreter ergriff nun noch ein Kamerad der Kameradschaft Miesbach das Wort und stellte uns seine noch recht junge, aber bereits sehr aktive Gruppe vor. So konnten wir zum Beispiel von der kürzlich stattfindenden Mahnwache in Miesbach gegen eine Veranstaltung unseres „Freundes“ Tobias-Raphael Bezler erfahren, die bereits ein erfolgversprechender Anfang für Miesbach war.

So ging die Veranstaltung auch langsam zu Ende, woraufhin wir noch bis in die Nacht zusammen saßen und noch viele interessante Gespräche und Diskussionen führen konnten.