Am Sonnabend, den 24.04.2010 trafen wir uns mit den Kameraden der „Freien Nationalisten Weißenburg“ und den „Nationalen Sozialisten Mainfranken“ und machten uns gemeinsam auf den Weg nach Südthüringen zu einem Vortrag von Abdallah Melaouhi, dem letzten Krankenpfleger und Freund von Rudolf Hess.
Da sich die Herrschenden offenbar schon im Vorfeld vor den Worten des mutigen Tunesiers fürchteten, wurde von Seiten der Staatsmacht und des Bürgermeisters von Hildburghausen auf die Besitzer der Örtlichkeit dermaßen großer Druck ausgeübt, dass diese kurzfristig die Räumlichkeit absagen mussten.
So musste von den Veranstaltern kurzerhand eine Ausweichmöglichkeit gefunden werden, zu der wir weiter geleitet wurden. Dort angekommen wurden wir von der Staatsmacht erneut längere Zeit für PKW- und Personenkontrollen aufgehalten.
Nachdem wir endlich am Veranstaltungsgelände ankamen, konnten wir schon einige bekannte Kameraden begrüßen, woraufhin der Liedermacher „Fylgien“ vor den etwa 100 eingetroffenen Zuhörern mit zwei Liedern über Rudolf Hess den offiziellen Teil des Abends einleitete.
Anschließend ergriff Herr Melaouhi das Wort, der sehr ergreifend die letzten Lebensjahre von Rudolf Hess und seine persönlichen Erlebnisse mit ihm erzählte. Zum Ende hin kam er auch auf die Ereignisse des 17.8.1987 zu sprechen, bei denen Rudolf Hess mit 93 Jahren feige seinem Leben beraubt wurde.
Nachdem er seinen Vortrag beendete, konnten noch einige Fragen gestellt werden, die er gerne beantwortete. Außerdem konnte man sich sein dort zu erwerbendes Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen!“direkt von ihm signieren lassen.
Nach einer Pause spielte noch der Liedermacher „Fylgien“ bis in die Nacht hinein, wobei wir den Abend bei Speiß und Trank in kameradschaftlicher Runde ausklingen ließen.
Weitere Informationen von Abdallah Melaouhi gibt es auf seiner Weltnetzpräsenz unter: www.melaouhi.com


Am Sonntag, den 11. April trafen sich einige unserer Aktivisten, um gemeinsam Transparente für den 1. Mai in Erfurt anzufertigen.





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