27.06.2010: Deutscher Fußballfan von Ausländer in Alzey abgestochen!

Posted in Neuigkeiten by Admin on 28. Juni 2010 No Comments yet

Am heutigen Sonntag führten Aktivisten aus Alzey in Rheinhessen eine Flugblattaktion durch, um auf den Gewaltakt gegen einen deutschen Fußballfan aufmerksam zu machen.

Der junge Fußballfan Marc stand mit anderen Besuchern der Gaststätte “Zur Gretel” gerade auf der Straße und feierte den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, als eine Gruppe von jungen Türken auftauchte. Es fielen Parolen wie “Scheiß Deutschland!”, worauf Marc unbeeindruckt konterte, daß die Türkei ja bei dieser Weltmeisterschaft nicht einmal dabei sei. Das nahm ein junger Mann aus der Gruppe der Ausländer zum Anlass, ohne zu zögern ein Messer zu ziehen, womit er dem Opfer eine Schnittverletzung unter dem Auge zufügte und ihm anschließend das Messer in den Bauch rammte. Die Ausländergang flüchtete, allerdings konnte der Täter gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden.
Obgleich der Polizei und der Staatsanwaltschaft die Vorstrafen des Täters bekannt sind – er wurde vor kurzem wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen – befindet er sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen.

Dieser Vorfall vom 23. Juni 2010 ist kein Einzelfall! Diese Gewalttat hätte wohl nicht stattfinden können, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.
Marc ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre.

Überall in der BRD gibt es Regionen, in denen ein gefährliches Gemisch von
Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht.
Marc ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Beispiel an dem sich die häßliche Fratze der von Politikern umjubelten »multikulturellen Gesellschaft« deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!
Marc wurde ein Opfer von Ausländergewalt, weil er stolz auf sein Land und die deutsche Nationalmannschaft war.
Für uns ist der Überfall an Marc erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!

Deutschland ist mit knapp zehn Millionen hier lebenden Ausländern nicht mehr konsensfähig. Die Utopie von der »multikulturellen Gesellschaft« erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen über proportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik!

Wir fordern:
• Die konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer ohne Rücksicht auf Alter und Hintergrund der Straftat.
• Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.
• Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und daher näher am Bürger sein. Die Polizei muß wieder auf der Straße präsent sein.
• Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden
• Erklärt endlich die Utopie von einer »multikulturellen Gesellschaft« als gescheitert.

Quelle: Infoportal Rhein-Neckar-Main

Frankenweite Flugblattkampagne heute auch in Nürnberg-Langwasser!

Posted in Aktionsberichte by Admin on 26. Juni 2010 No Comments yet

In den weitläufigen Wohngebieten des sozialen Brennpunktes konnten heute durch die fleißige Arbeit mehrerer Aktivisten viele Haushalte in wenigen Stunden mit Flugblättern zur aktuellen Kampagne eingedeckt werden.

Auf dem Nachhauseweg sahen wir, dass auch noch diverse Zigarettenautomaten von Unbekannten mit selbigen Flugblättern verschönert wurden.

Wie wir hörten, sollen auch am selben Tag noch mehrere Hundert Flugblätter vom bekannten Frankencenter in Langwasser geflogen sein.

Die gerade einkaufenden Passanten waren angeblich sehr verwundert über den Flugzettelregen, der vom Parkhausdach herunter fiel und hoben die Flugblätter auch sogleich interessiert auf.

18.06.:Schulungsvortrag der Freien Nationalisten Nürnberg

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 19. Juni 2010 No Comments yet

Am Freitag, den 18.06. fand in Nürnberg ein Schulungsvortrag zum Thema „Umgang mit Polizei und Verfassungsschutz“ statt.

Der freie Nationalist Sebastian Angermüller erläuterte uns im ersten Teil des Vortrages ausführlich die verschiedenen Repressionsmöglichkeiten dieses Systems und wie wir uns dagegen erfolgreich zur Wehr setzen können.
Ferner erklärte er, mit welchen psychologischen Mitteln Ermittlungsbeamte vorgehen, um Widerständler von ihrem Recht auf Aussageverweigerung abzubringen.
Dies war gerade für die jüngeren der anwesenden Aktivisten interessant und überaus wichtig, da diese oftmals noch gar nicht durchschauen können, mit welchen perfiden Tricks die Behörden arbeiten.
Neben dem Ablauf von Hausdurchsuchungen, Festnahmen und den ganz alltäglichen Repressalien, mit denen jeder Nationalist zwangsläufig konfrontiert wird, ging er deshalb hauptsächlich auf die verschiedenen Vernehmungstechniken ein und erklärte, wie man diese durchschauen und somit an sich abprallen lassen kann.
Besonders betonte er in seinen Ausführungen die wichtigste aller Regeln eines jeden politischen Aktivisten:

„Immer die Aussage verweigern!“

Im zweiten Teil des Vortrages ging er speziell auf die Machenschaften des Verfassungsschutzes ein und erläuterte nach einer kurzen Einführung, bei der der Unterschied zwischen Verfassungsschutz und Staatsschutz erklärt wurde, mit welchen Methoden die Geheimdienstbehörde unsere Reihen infiltrieren und immer wieder politische Aktivisten ganz gezielt zu Straftaten anstiften will.

Neben einer Auflistung von Personen innerhalb des Nationalen Widerstandes, die der Verfassungsschutz  in der Vergangenheit als Verräter anwerben konnte, wurden auch diverse Beispiele aufgeführt, hinter welchen bekannten Straftaten, die oftmals von den Medien bis heute als Taten der Nationalen Opposition verkauft werden, in Wahrheit V-Männer steckten.

Diese, von staatlich bezahlten Provokateuren verübten Straftaten, wurden anschließend genutzt, um ganz gezielt gegen oppositionelle Gruppen und Organisationen vorzugehen und diese dadurch oftmals verbieten zu können.

So kam er mit der abschließenden Ausführung, mit welchen einfachen Methoden wir unsere Reihen sauber halten und vor der Infiltrierung schützen können, zum Ende.

Anschließend entstand in kameradschaftlicher Runde noch bis in die Nacht hinein eine lebhafte Diskussion über den Vortrag.

WICHTIG – BITTE BEACHTEN!!!

Posted in Neuigkeiten by Admin on 18. Juni 2010 No Comments yet

Soeben ereilte uns mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung die Nachricht von Dirk Zimmermann, dass sein Prozeßtermin für Montag, den 21. Juni 2010 abgesagt wurde!

Neuer Termin vermutlich erst im September!

Bitte weiterleiten!

Dirk Zimmermann – Die Zweite!

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 13. Juni 2010 2 Kommentare

Heute Nachmittag durften wir zum zweiten Mal Dirk Zimmermann bei uns in Nürnberg zu einem Vortrag begrüßen.

Letztes Jahr berichtete er uns ausführlich über die Hintergründe seiner Selbstanzeige und über die Konsequenzen, die sich hieraus für ihn ergeben haben.

Seitdem ist 1 Jahr vergangen und Dirk Zimmermann wurde in der Hauptverhandlung als nicht vorbestrafter Ehemann und Familienvater wegen dem Versenden eines Buches zu 9 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt!

Nun steht die Berufungsverhandlung direkt vor der Tür, denn in 8 Tagen wird in Heilbronn erneut über sein „Meinungsverbrechen“ verhandelt werden.

Deshalb ging er heute nicht nur auf die Hintergründe seiner Selbstanzeige, sondern besonders auf die skandalöse Hauptverhandlung ein. Er berichtetete den bei der Verhandlung nicht anwesenden Kameraden über den Ablauf des Prozesses, was trotz des ernsten Themas des Öfteren für Heiterkeit unter den Zuhörern sorgte.

Neben dem Bericht über seine Hauptverhandlung erzählte er uns auch, was er sich von der kommenden Berufungsverhandlung erhofft.

Daher möchten wir noch einmal auf die kommende Verhandlung in Heilbronn hinweisen und alle volkstreuen Deutschen dazu aufrufen, Dirk Zimmermann bei seiner Verhandlung zu unterstützen!

Verhandlungsbeginn ist am Montag, den 21. Juni, um 9 Uhr im Landgericht Heilbronn!

Gesittetes Auftreten und ordentliches Erscheinungsbild sollten selbstverständlich sein.

Aktuelle Kampagne "Der deutsche Sozialstaat wurde aufgelöst!" eingeleitet!

Posted in Neuigkeiten by Admin on 9. Juni 2010 No Comments yet

Ab sofort ist unser Flugblatt “Der deutsche Sozialstaat wurde aufgelöst” unter der Rubrik “Material” verfügbar.

Dort kann es als PDF-Datei heruntergeladen oder aber auf Nachfrage direkt über kontakt@freies-franken.de bestellt werden.

3-tägiger Kulturausflug in den Teutoburger Wald

Posted in Freie Nationalisten Nürnberg by Admin on 6. Juni 2010 No Comments yet

Diese Woche organisierten Nationalisten aus verschiedenen fränkischen Gruppierungen von Dienstag bis Freitag einen Kulturausflug in den Teutoburger Wald.

Nachdem wir uns am Dienstag in den Morgenstunden trafen, fuhren wir gemeinsam nach Bad Salzuflen, wo wir unser Hotel bezogen und unser Gepäck verstauten.

Anschließend machten wir uns auch gleich auf den Weg nach Porta Westfalica, wo wir bei bestem Wetter 3 Kilometer über Feld und Flur zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal wanderten.

Nach dem Besuch des Denkmals und einer kurzen Pause, wanderten wir einen Waldweg zurück, wo wir ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges fanden, das sich leider in einem sehr verwahrlosten Zustand befand.So machten wir uns auch gleich daran, es nach unseren Möglichkeiten zumindest von Dreck und Müll zu befreien.
Daraufhin hielten wir noch eine Gedenkminute ab und sangen gemeinsam das Lied vom guten Kameraden.

Nachdem wir wieder in Bad Salzuflen angekommen sind, trafen wir uns am Abend noch mit ortsansässigen Kameraden, mit denen wir uns über die politische Lage in unseren Regionen austauschten.

Tags darauf machten wir uns am Vormittag auf den Weg zum Hermannsdenkmal, wo wir auf dem Hinweg neben dem Bismarckstein  auch noch das Wohnhaus des mittelfränkischen Erbauers Ernst von Bandel besichtigen konnten.

Nach einem mehrstündigen Aufenthalt fuhren wir weiter zu den Externsteinen, wo wir auf eigene Faust den angrenzenden Wald erkundeten und so alle 13 Steine finden konnten.

Durch unseren Besuch vom Vortag noch immer beeindruckt, fuhren wir am Donnerstag nach einem Rundgang durch die angrenzenden Ortschaften noch einmal zu den Externsteinen, wo wir mehrere Kilometer durch den angrenzenden Wald wanderten.

Am späten Nachmittag fuhren wir zurück nach Bad Salzuflen, wo wir den Abend in gemütlicher Runde ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen, verließen das Hotel und machten uns auf den Rückweg, bei dem wir noch an der Wewelsburg hielten. Dort angekommen, wurden wir auch gleich aufgehalten und genötigt, umzukehren und uns umzuziehen, da wir mit „nationaler Symbolik“ keinen Einlass gewährt bekämen.

Nach einem kurzen Aufenthalt, bei dem wir praktisch durchgehend über Lautspercheranlagen „ermahnt“ wurden, konnten wir schon sehr schnell feststellen, dass auch hier der demokratische Wahnsinn voll zugeschlagen hat. Denn neben Kleidungsvorschriften für Besucher, dem Ausstellen von plumpen Bildfälschungen des Herren Delmer und Konsorten, die  jeder Laie mit bloßem Auge als solche erkennen konnte, versuchte man noch obendrein mit „moderner Kunst“, diesen historischen Ort zu entweihen.

Angewidert machten wir uns deshalb schon sehr bald auf den Heimweg und kamen in den Abendstunden wieder im Frankenland an. Alles in allem waren es 3 interessante Tage, in denen wir neben dem Besuch von diversen geschichtsträchtigen Orten auch die Kameradschaft untereinander noch mehr stärken konnten.

Krampf gegen Rechts im Nürnberger Jugendamt

Posted in Aktionsberichte by Admin on 1. Juni 2010 2 Kommentare

Nachdem wir kürzlich darauf aufmerksam gemacht wurden, dass der Krampf gegen Rechts auch durch das Nürnberger Jugendamt in Form von sogenannten “Aufklärungsschriften” für Kinder und Jugendliche betrieben wird, schauten wir heute Vormittag gleich einmal in diesem vorbei und deckten uns großzügig mit den ausgelegten Prospekten ein, natürlich nur zu Informationszwecken und keinesfalls, um den heimischen Kamin zu heizen.

Besonders bezeichnend ist, dass diese an Lächerlichkeit kaum noch zu überbietenden Schriften vom Jugendamt gleich mehrsprachig angefertigt werden mussten.