Soeben ereilte uns mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung die Nachricht von Dirk Zimmermann, dass sein Prozeßtermin für Montag, den 21. Juni 2010 abgesagt wurde!
Neuer Termin vermutlich erst im September!
Bitte weiterleiten!
Soeben ereilte uns mit der Bitte um Kenntnisnahme und Weiterleitung die Nachricht von Dirk Zimmermann, dass sein Prozeßtermin für Montag, den 21. Juni 2010 abgesagt wurde!
Neuer Termin vermutlich erst im September!
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Heute Nachmittag durften wir zum zweiten Mal Dirk Zimmermann bei uns in Nürnberg zu einem Vortrag begrüßen.
Letztes Jahr berichtete er uns ausführlich über die Hintergründe seiner Selbstanzeige und über die Konsequenzen, die sich hieraus für ihn ergeben haben.
Seitdem ist 1 Jahr vergangen und Dirk Zimmermann wurde in der Hauptverhandlung als nicht vorbestrafter Ehemann und Familienvater wegen dem Versenden eines Buches zu 9 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt!
Nun steht die Berufungsverhandlung direkt vor der Tür, denn in 8 Tagen wird in Heilbronn erneut über sein „Meinungsverbrechen“ verhandelt werden.
Deshalb ging er heute nicht nur auf die Hintergründe seiner Selbstanzeige, sondern besonders auf die skandalöse Hauptverhandlung ein. Er berichtetete den bei der Verhandlung nicht anwesenden Kameraden über den Ablauf des Prozesses, was trotz des ernsten Themas des Öfteren für Heiterkeit unter den Zuhörern sorgte.
Neben dem Bericht über seine Hauptverhandlung erzählte er uns auch, was er sich von der kommenden Berufungsverhandlung erhofft.
Daher möchten wir noch einmal auf die kommende Verhandlung in Heilbronn hinweisen und alle volkstreuen Deutschen dazu aufrufen, Dirk Zimmermann bei seiner Verhandlung zu unterstützen!
Verhandlungsbeginn ist am Montag, den 21. Juni, um 9 Uhr im Landgericht Heilbronn!
Gesittetes Auftreten und ordentliches Erscheinungsbild sollten selbstverständlich sein.
Ab sofort ist unser Flugblatt “Der deutsche Sozialstaat wurde aufgelöst” unter der Rubrik “Material” verfügbar.

Dort kann es als PDF-Datei heruntergeladen oder aber auf Nachfrage direkt über kontakt@freies-franken.de bestellt werden.
Diese Woche organisierten Nationalisten aus verschiedenen fränkischen Gruppierungen von Dienstag bis Freitag einen Kulturausflug in den Teutoburger Wald.
Nachdem wir uns am Dienstag in den Morgenstunden trafen, fuhren wir gemeinsam nach Bad Salzuflen, wo wir unser Hotel bezogen und unser Gepäck verstauten.
Anschließend machten wir uns auch gleich auf den Weg nach Porta Westfalica, wo wir bei bestem Wetter 3 Kilometer über Feld und Flur zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal wanderten.

Nach dem Besuch des Denkmals und einer kurzen Pause, wanderten wir einen Waldweg zurück, wo wir ein Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges fanden, das sich leider in einem sehr verwahrlosten Zustand befand.So machten wir uns auch gleich daran, es nach unseren Möglichkeiten zumindest von Dreck und Müll zu befreien.
Daraufhin hielten wir noch eine Gedenkminute ab und sangen gemeinsam das Lied vom guten Kameraden.

Nachdem wir wieder in Bad Salzuflen angekommen sind, trafen wir uns am Abend noch mit ortsansässigen Kameraden, mit denen wir uns über die politische Lage in unseren Regionen austauschten.

Tags darauf machten wir uns am Vormittag auf den Weg zum Hermannsdenkmal, wo wir auf dem Hinweg neben dem Bismarckstein auch noch das Wohnhaus des mittelfränkischen Erbauers Ernst von Bandel besichtigen konnten.

Nach einem mehrstündigen Aufenthalt fuhren wir weiter zu den Externsteinen, wo wir auf eigene Faust den angrenzenden Wald erkundeten und so alle 13 Steine finden konnten.

Durch unseren Besuch vom Vortag noch immer beeindruckt, fuhren wir am Donnerstag nach einem Rundgang durch die angrenzenden Ortschaften noch einmal zu den Externsteinen, wo wir mehrere Kilometer durch den angrenzenden Wald wanderten.
Am späten Nachmittag fuhren wir zurück nach Bad Salzuflen, wo wir den Abend in gemütlicher Runde ausklingen ließen.
Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen, verließen das Hotel und machten uns auf den Rückweg, bei dem wir noch an der Wewelsburg hielten. Dort angekommen, wurden wir auch gleich aufgehalten und genötigt, umzukehren und uns umzuziehen, da wir mit „nationaler Symbolik“ keinen Einlass gewährt bekämen.

Nach einem kurzen Aufenthalt, bei dem wir praktisch durchgehend über Lautspercheranlagen „ermahnt“ wurden, konnten wir schon sehr schnell feststellen, dass auch hier der demokratische Wahnsinn voll zugeschlagen hat. Denn neben Kleidungsvorschriften für Besucher, dem Ausstellen von plumpen Bildfälschungen des Herren Delmer und Konsorten, die jeder Laie mit bloßem Auge als solche erkennen konnte, versuchte man noch obendrein mit „moderner Kunst“, diesen historischen Ort zu entweihen.

Angewidert machten wir uns deshalb schon sehr bald auf den Heimweg und kamen in den Abendstunden wieder im Frankenland an. Alles in allem waren es 3 interessante Tage, in denen wir neben dem Besuch von diversen geschichtsträchtigen Orten auch die Kameradschaft untereinander noch mehr stärken konnten.
Nachdem wir kürzlich darauf aufmerksam gemacht wurden, dass der Krampf gegen Rechts auch durch das Nürnberger Jugendamt in Form von sogenannten “Aufklärungsschriften” für Kinder und Jugendliche betrieben wird, schauten wir heute Vormittag gleich einmal in diesem vorbei und deckten uns großzügig mit den ausgelegten Prospekten ein, natürlich nur zu Informationszwecken und keinesfalls, um den heimischen Kamin zu heizen.
Besonders bezeichnend ist, dass diese an Lächerlichkeit kaum noch zu überbietenden Schriften vom Jugendamt gleich mehrsprachig angefertigt werden mussten.
Am Freitag trafen sich 20 Kameraden zu unserem monatlichen Schulungsvortrag. Diesen Monat lautete das Thema “Nationale Wirtschaftspolitik”.
Wie sich ein nationales Wirtschaftssystem gestaltet, wurde durch den unterfränkischen Referenten anhand historischer Belege aufgezeigt.
Ausführlich zeigte er auf, dass dieses Wirtschaftssystem auch heute noch in einem deutschen Nationalstaat funktionieren würde und erläuterte anhand diverser Beispiele, wie gegensätzlich Nationaler Sozialismus und Kapitalismus sind und warum Kapitalismus zwangsläufig scheitern muss.
Anschließend konnten Schulungsmappen erworben werden, mit denen sich ein jeder noch mehr mit diesem Thema befassen konnte.
Endlich ist es geschafft! Der nationale Radiosender Radio FSN ist im Netz verfügbar! Neben der Wahl aus 5 verschiedenen Musikrichtungen kann man sich direkt bei der angeschlossenen Weltnetzgemeinschaft registrieren und viele Gleichgesinnte kennen lernen.
Schaut mal rein unter www.radio-fsn.de
Am frühen Nachmittag machten wir uns gestern auf den Weg nach München, um als Abschluss der 8. Mai-Aktionswoche am Trommel- und Fackelmarsch teilzunehmen.
Am Treffpunkt angekommen, trafen wir uns mit den bereits anwesenden Kameraden und fuhren gemeinsam mit der U-Bahn zum Versammlungsort.
Als wir dort eintrafen, erwartete uns schon das bekannte Bild von krakeelenden Subjekten, die in ihrem Wahn ihre eigenen Vorväter beschimpften!

Davon jedoch gänzlich unbeeindruckt formierten wir uns in Zweierreihen, während Kamerad Wuttke die Versammlung mit dem Verlesen der haarsträubenden Auflagen eröffnete. Bereits zu diesem Zeitpunkt erfuhren wir, dass die Polizeiführung bereits im Vorfeld verkündete, eine Blockade auf unserer Wegstrecke nicht zu räumen.

Dennoch zog unser Zug diszipliniert in Richtung Zwischenkundgebungsort los. Auf dem Weg dorthin wurden wir an mehreren Straßenkreuzungen mit einem Hagel an Steinen, Flaschen und Farbbeuteln von gewalttätigen Linksextremisten beschossen, während von Seiten der anwesenden Beamten in keinster Weise eingegriffen wurde.

Nach etwa einem Kilometer unserer Wegstrecke kamen wir an der Blockade an. Während sich die Polizeiführung immer noch weigerte, die Straße zu räumen, ergriff Philipp Hasselbach das Wort und fand deutliche Worte für die linkskriminellen Subjekte, von denen wir umgeben waren. Als Dank wurde er von einigen Polizeibeamten unterbrochen, die ihm verkündeten, dass ihn dafür nun ein Strafverfahren erwartet.

Nach weiteren 10 Minuten wurde uns verkündet, dass wir den selben Weg zurück laufen werden und zwischenzeitlich nach einer Alternativroute gesucht werden würde.
Auf dem Weg zurück zur U-Bahnhaltestelle wurden wir wieder mit einem Hagel an Steinen beschossen, von denen mehrere Kameraden und Kameradinnen verletzt wurden, während erneut von den anwesenden Polizeikräften nicht eingegriffen wurde.

An der Haltestelle angekommen, wurden wir zurück in den U-Bahnhof geführt, während uns gesagt wurde, dass wir mit der U-Bahn zu einer Alternativroute gebracht werden würden.
Kaum an der U-Bahn angekommen, wurden wir von Polizeieinheiten eingekesselt und zusammengeschoben, während man uns verkündete, dass wir alle in Gewahrsam genommen werden, da die Demonstration zwischenzeitlich aufgelöst worden wäre und wir nun zur Vorbeugung von Spontandemonstrationen alle in einer Sonder-U-Bahn zum nächsten Polizeirevier gebracht werden würden.
Auch der Versammlungsleiter und der Anmelder, sowie der Fahrer des Lautsprecherwagens wurden getrennt von uns festgenommen, das Lautsprecherfahrzeug selbst wurde abgeschleppt und beschlagnahmt.

So wurden wir ins Polizeipräsidium München in die Ettstraße verschleppt und dort mehrere Stunden rechtswidrig unserer Freiheit beraubt. Im Innenhof eingepfercht und immer noch von bewaffneten Polizeieinheiten umstellt, mussten wir nun bis Mitternacht warten, bis einer nach dem anderen aus dem Hof geführt wurde, erneut durchsucht wurde und sich ausweisen musste. Nachdem jeder Einzelne noch einmal genauestens überprüft wurde, bekamen wir einen Platzverweis für das Polizeipräsidium in einem Radius von 200 Metern ausgestellt, während unsere Kameraden jedoch noch immer in diesem eingesperrt waren. Also entfernten wir uns einige Hundert Meter und warteten dort auf die Freilassung unserer Kameraden. Nun ging die Schikane in die nächste Runde, als ein Polizeibus anfuhr und der Fahrer uns nun für die gesamte Münchner Innenstadt einen Platzverweis ausstellte und uns ankündigte, dass wir bei Nichtbefolgung allesamt wieder verhaftet werden und die gesamte Nacht im Präsidium verbringen würden. Zusätzlich hefteten sich noch 5 „unauffällige“ Zivilbeamte an unsere Fersen, die uns nun quer durch die Innenstadt verfolgten. Also warteten wir am Münchner Hauptbahnhof auf unsere inzwischen ebenfalls wieder freigelassenen Kameraden.
Hier wurde die Situation nun endgültig lächerlich, als erneut Polizeieinheiten auftauchten und uns nun einen Platzverweis für den gesamten Hauptbahnhof erteilten.
Also mussten wir auch hier wieder weiter ziehen und kamen so schlussendlich erst gegen 1 Uhr Nachts wieder mit unseren noch fehlenden Kameraden zusammen und konnten endlich die Heimreise antreten.
Der gestrige Tag hat endgültig bewiesen, dass die Taktik, die von Seiten des Systems in Leipzig, Dresden und letztes Wochenende auch in Berlin und Erfurt erprobt wurde, von Nun an gängige Praxis in der Unterdrückung von nationalen und widerständlerischen Deutschen ist. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem wir unserer letzten Rechte beraubt wurden, ohne dass dieses System überhaupt auch nur noch den Anschein einer Rechtsstaatlichkeit erwecken will!
Heute Nachmittag konnten wir im Rahmen der 8. Mai-Aktionswoche über 4000 Flugzettel in Fürth verteilen, um die Bürger über die Hintergründe des 8. Mai aufmerksam zu machen.

Als Abschluss der 8. Mai-Aktionswoche werden wir nun morgen zum Trommel- und Fackelmarsch nach München reisen, um klar zu machen, dass dieser Tag alles andere als ein Tag zum Feiern ist!

Mit über 3000 Flugblättern deckten wir heute die Haushalte in Langwasser ein.
Neben großflächigen Briefkastenverteilungen positionierten wir uns mit jeweils mehreren Verteilern vor dem Gemeinschaftshaus und dem Haupteingang des Frankencenters. Durch den strategisch günstigen Schnittpunkt Frankencenter/U-Bahnhof/Busbahnhof konnten wir in kürzester Zeit unsere Flugblätter trotz des schlechten Wetters an die Bürger verteilen.

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